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Wagner trifft bei FCB-Sieg - Lewy schmort auf der Bank

Sandro Wagner erzielte kurz nach der Pause ein Tor für den FC Bayern
Sandro Wagner erzielte kurz nach der Pause ein Tor für den FC Bayern
Foto: © getty, Simon Hofmann
04. März 2018, 19:56

Christian Streich klatschte jeden einzelnen Bayern-Spieler ab und gratulierte zum hochverdienten Sieg. Das war aber keineswegs ein Zeichen, dass der 52-Jährige in der kommenden Saison als Coach beim deutschen Rekordmeister Jupp Heynckes ablöst.

Ganz im Gegenteil. "Es gab keine Anrufe, keinen Kontakt, gar nichts", dementierte der Kulttrainer des SC Freiburg vor der 0:4 (0:2)-Niederlage gegen den souveränen Tabellenführer Bayern München energisch die am Samstag aufgekommenen Gerüchte.

Die Bayern hatten sich auf dem Weg zum erneuten Titel von diesen Diskussionen unbeeindruckt gezeigt. Freiburgs Torhüter Alexander Schwolow per Eigentor (25.), Corentin Tolisso (29.), Sandro Wagner (54.) und der starke Thomas Müller (69.) trafen für die Münchner. Müller beanspruchte allerdings auch den ersten Treffer für sich: "Können Torhüter überhaupt Eigentore schießen", fragte er bei "Sky".

Durch ihren höchsten Auswärtssieg in der laufenden Saison hat der Spitzenreiter bereits 20 Punkte Vorsprung auf "Verfolger" Schalke 04. Der SC kassierte seine erste Heimniederlage seit vier Monaten.

Streich kommentierte Gerüchte mit einem Schmunzeln

Am Tag vor der Partie hatte die "Bild" berichtet, dass Streich ein Kandidat für die Nachfolge von Jupp Heynckes bei den Bayern ist. Demnach sollen die Münchner im Februar mit dem 52-Jährigen in Kontakt getreten sein, nachdem sie schon im Sommer vorgefühlt haben sollen. Heynckes hatte mehrfach angekündigt, nach Saisonende seine Karriere endgültig zu beenden.

"Jede Woche ist ein anderer der neue Trainer in München. Ich wäre ja fast beleidigt gewesen, wenn mein Name da nicht aufgetaucht wäre", sagte Streich mit einem Schmunzeln bei "Sky".

Wagner beginnt - Lewandowski auf der Bank

Die 24.000 Zuschauer im ausverkauften Schwarzwald-Stadion sahen in der Anfangsphase starke Freiburger. Die Gastgeber, bei denen Mike Frantz und Florian Niederlechner fehlten, machten den Münchnern wesentlich mehr Mühe als erwartet.

Die Bayern, die ohne Kingsley Coman, Franck Ribery, James und Manuel Neuer auskommen mussten, verzichteten freiwillig auf Torjäger Robert Lewandowski. Der Pole, den es angeblich zu Real Madrid zieht, saß wie Arjen Robben auf der Ersatzbank. Für Lewandowski lief Sandro Wagner auf.

In der 12. Minute hätten die Freiburger eigentlich in Führung gehen müssen. Bayern-Keeper Sven Ulreich rettete aber gegen Lucas Höler. Die Münchner agierten behäbig und machten so gut wie nichts aus ihrem Plus beim Ballbesitz. Erst in der 22. Minute sorgte Thiago für einen Hauch von Torgefahr.

Müller wirbelt und trifft

Drei Minuten später griffen die Bayern auf ihre Allzweckwaffe Müller zurück, der in typischer Manier kurz vor dem Tor stocherte und Schwolow zum Eigentor nötigte. Kurz darauf legte Tolisso mit einem sehenswerten Treffer aus der Distanz nach, auch ein drittes Tor wäre im ersten Durchgang möglich gewesen.

Das besorgte Wagner dann wenige Minuten nach dem Seitenwechsel. Im Anschluss dominierten die Bayern fast nach Belieben. Für Freiburg ging es in dieser Phase in erster Linie um Schadensbegrenzung. In der 63. Minute hatte Juan Bernat per Kopf die große Chance auf den vierten Treffer. Besser machte es Müller kurz darauf nach einer Ecke von Joshua Kimmich.

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