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Super-Bowl-Sieger: Trump-Besuch? Nein, danke!

Tight End Martellus Bennett würde Trump-Einladung ablehnen
Tight End Martellus Bennett würde Trump-Einladung ablehnen
Foto: © getty, Bob Levey
06. Februar 2017, 22:53

Super-Bowl-Gewinner Martellus Bennett von den New England Patriots würde einer Einladung des neuen US-Präsidenten Donald Trump nicht nachkommen.

"Ich werde dort nicht hingehen", sagte Bennett: "Die Leute wissen, wie ich darüber denke. Folgt mir einfach auf Twitter." Traditionell ehrt der Präsident den Sieger des bedeutendsten Football-Spiels des Jahres in einer Zeremonie im Weißen Haus.

Im Zuge des von Trump verfügten Einreisestopps für Bürger aus sieben mehrheitlich muslimischen Ländern hatte Bennett unter anderem getwittert: "Amerika wurde durch Integration aufgebaut, nicht durch Ausgrenzung."

Bennett fürchtet keine Konsequenzen

Mögliche Konsequenzen durch Patriots-Besitzer Bob Kraft oder Quarterback Tom Brady, die beide Freunde und Unterstützer Trumps sind, fürchtet der 29-Jährige nicht: "Darüber mache ich mir gar keine Sorgen. Wir haben alle unsere Überzeugungen. Wir akzeptieren die Menschen für das, was sie sind."

Trump hatte nach dem Super Bowl begeistert auf die spektakuläre Aufholjagd der Patriots gegen die Atlanta Falcons (34:28 n.V.) reagiert. "Welch ein großartiges Comeback und welch ein Sieg der Patriots", schrieb er bei Twitter: "Tom Brady, Bob Kraft und Coach B (Bill Belichik, d. Red.) sind wahre Sieger. Wow!"

 

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