Marco Reus ist zurück - und wie! Nach seinem Traum-Comeback in der Champions League gegen Legia Warschau (Zwei Tore, zwei Assists) hofft ganz Dortmund auf weitere Sternstunden des ausgebremsten Superstars. Helfen soll ihm die neu gewonnene Robustheit.
Es war die ultimative Erlösung nach Jahren voller Frust für den 27-jährigen Ballvirtuosen. Immer wieder war Reus von Adduktorenproblemen zurückgeworfen worden. Nach mehr als 180 Tagen Verletzungspause hat sich der Nationalspieler im Kampf um einen Stammplatz im Ensemble von Thomas Tuchel eindrucksvoll zurückgemeldet. Um sicherzustellen, dass die Freude diesmal nicht nur von kurzer Dauer ist, hat der Offensivmann vorgesorgt.
Informationen der "Bild" zufolge hat Reus im Vergleich zum Vorjahr erheblich Muskelmasse aufgebaut - insgesamt vier Kilo "Muckis" sollen helfen, den anfälligen Angreifer robuster zu machen. Zudem sollen die Besuche beim niederländischen Osteopathen Hub Westhovens der Vergangenheit angehören. Reus ließ sich dort lange Zeit behandeln, erzielte damit jedoch stets nur kurzfristige Besserung.
Tuchel will allerdings mit allen Mitteln verhindern, dass sein prominenter Comebacker verheizt wird und kündigt zunächst Teilzeitarbeit für den gebürtigen Dortmunder an: "90 Minuten wäre ein bisschen zu viel. Es geht nur über maßvolle Einsätze", so die Marschroute des Trainers.




























