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Vater Halilović: "Müssen Labbadia glauben"

Aktuell nicht die erste Wahl: Alen Halilović
Aktuell nicht die erste Wahl: Alen Halilović
Foto: © getty, Oliver Hardt
19. September 2016, 14:22
sport.de
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Gerade mal 48 Minuten stand HSV-Neuzugang Alen Halilović in der Bundesliga bisher auf dem Rasen. Zu wenig für ein Riesentalent, das in Barcelona schon als "Mini-Messi" gefeiert wurde. Jetzt hat sein Vater Sejad Halilović zur aktuellen Situation in Hamburg Stellung genommen.

"Als Alen und ich Bruno Labbadia getroffen haben, hat er uns versichert, dass er an Alen glaubt. Jetzt müssen wir ihm und seinem Wort glauben, dass er Alen dabei helfen wird, sich zu dem Spieler zu entwickeln, den jeder sich erhofft. Wir glauben daran, dass die aktuelle Situation nur der Eingewöhnungszeit geschuldet ist und Alen am Ende in Hamburg glücklich sein wird", gibt sich der Senior in der "Sport Bild" für die Zukunft seines Filius optimistisch.

Im Vorfeld sei Halilović sogar vor einem Wechsel in die Hansestadt gewarnt worden. "Ich muss sagen: Als wir mit dem HSV in Verhandlungen waren, haben uns viele gewarnt, Alen nicht nach Hamburg gehen zu lassen, weil der Trainer kein großer Fan von jungen Spielern sei", verriet der Spielervater, der selbst 15 Länderspiele für Bosnien-Herzgowina absolvierte.

Spahić leistet Überzeugungsarbeit

Mit Hartnäckigkeit und der Hilfe eines alten Bekannten, hat sich aber schließlich der "Bundesliga-Dino" durchgesetzt: "Die Entscheidung war kein Schnellschuss. Wir standen schon zwei Jahre lang mit dem HSV in Kontakt. Eine große Rolle hat Emir Spahić gespielt: Er hat uns überzeugt, dass die Atmosphäre sowie die aktuelle Situation im Verein sehr gut sind. Wir vertrauen ihm. Auch Vorstand Didi Beiersdorfer war während dieser zwei Jahre hartnäckig."

Beide überzeugten Vater und Sohn schließlich, dass der Wechsel zum HSV der "perfekte Schritt" für Alen sei. "Wenn Sie mich fragen, kann ich nur sagen, dass Alen sicher nicht wegen des Geldes nach Hamburg gekommen ist. Sondern weil er spielen will", bekräftigte der Ex-Profi und ergänzt: "Wir glauben, dass die Bundesliga gut für die Entwicklung von Alen ist, weil hier ein komplett anderer Fußball als in Spanien und Kroatien gespielt wird. Alen ist jung und wird an der neuen Spielweise wachsen."

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