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"Trikot-Gate": Puma erklärt sich

Granit Xhaka war vom "Trikot-Gate" betroffen
Granit Xhaka war vom "Trikot-Gate" betroffen
Foto: © getty, Clive Mason
20. Juni 2016, 17:36

Ausrüster Puma hat eine Erklärung für das "Trikot-Gate" der Schweizer Nationalmannschaft abgegeben. Das Unternehmen erklärte am Montag, bei der Fertigung in der Türkei habe es "eine fehlerhafte Materialcharge gegeben".

Dadurch sei der fertige Trikotstoff "geschwächt" worden. Das defekte Material sei nur "in einer kleinen Stückzahl der Schweizer Heimtrikots verwendet" worden. Die von Puma ausgestatteten EM-Teilnehmer Italien, Österreich, Slowakei und Tschechien seien nicht betroffen.

Bei der Partie der Eidgenossen am Sonntag gegen Gastgeber Frankreich in Lille hatten gleich sechs Spieler ihre zerrissenen Trikots wechseln müssen. Das Problem war für die Schweizer nicht neu: Bereits beim EM-Test gegen Moldau (2:1) riss das Dress von Breel Embolo an mehreren Stellen, das von Admir Mehmedi hatte ein Loch.

Die Spielertrikots sind deutlich enger als die "normalen" Fan-Hemden und bestehen aus speziellem Material mit sogenannter "ACTV Thermo-R Technologie". Diese unterstütze die Körpertemperatur-Regulierung der Spieler, hieß es von Puma, das sich für den Vorfall entschuldigte und eine Wiederholung ausschloss.

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