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Xhaka: Neuer Coach, nein Danke!

04. Oktober 2015, 09:17

Nach dem Rekordstart von Nothelfer André Schubert sprach Gladbach-Kapitän Granit Xhaka aus, was viele denken. "Wofür brauchen wir einen neuen Trainer, wenn man drei Spiele nacheinander gewinnt?", fragte der Mittelfeldspieler nach dem 2:0-Heimsieg gegen den VfL Wolfsburg.

Nicht einmal die Vereinslegenden Hennes Weisweiler, Udo Lattek oder Jupp Heynckes haben in Mönchengladbach drei Siege in der Fußball-Bundesliga zum Einstand geschafft, Schubert schon.

Doch die Situation ist klar beschrieben. "Wir wollen in aller Ruhe einen neuen Trainer finden", betonte Sportdirektor Max Eberl. Und solange wird Schubert die Übergangslösung sein und bleiben. "Das ist alles klar besprochen", sagte auch der Coach. Eberl erklärte am Samstag, dass Schubert über die Länderspielpause hinaus Trainer bleibt. Vielleicht sogar bis zur Winterpause. "Er macht einen sehr guten Job", stellte Eberl fest.

Auch die Spieler loben die Arbeit mit dem Coach. "Er hat eine Philosophie, bringt die richtigen Spieler", befand Xhaka. "Er hat das Selbstvertrauen bei uns geweckt und den positiven Trend geschafft", meinte Torschütze Havard Nordtveit. "Der Trainer verlangt von uns, dass wir bis an die Grenzen gehen", sagte Ibrahima Traoré.

Eigentlich nur Notnagel

Von einer längeren Beschäftigung in der Bundesliga war der 44-Jährige zunächst gar nicht ausgegangen. Er dachte, es sei nur für kurze Zeit. Doch der Erfolg beruhigt das Umfeld und gibt dem Club Raum. Schubert sagte, für ihn sei es vor allem eine Herausforderung und sicher keine Bewerbung um den Cheftrainerposten. "Es geht um die Mannschaft und um den Club, egal wie lange mein Engagement dauert. Die Hauptakteure sind die Spieler", meinte der Borussen-Coach. "Ich freue mich, dass ich helfen kann und genieße die Arbeit mit der Mannschaft."

Wie lange noch, ist eigentlich völlig offen. Wenn der Club einen Trainer im Auge hat, der noch unter Vertrag ist, kann sich das auch bis zum Sommer hinziehen. Manchmal kommen Trainer auch schneller frei, als man denkt. Kontakte zu seinem alten Spezi Markus Weinzierl, dem Trainer des FC Augsburg, hat Eberl dementiert. Aber der neue Mann muss ja nicht aus der Bundesliga kommen. Vielleicht sucht Gladbachs Sportdirektor auch dort, wo er Lucien Favre gefunden hat: Im benachbarten Ausland.

Und so lange gibt's Schubert. Der muss jetzt nach vier Spielen in elf Tagen auch erst mal durchatmen und gab seinen Jungs drei Tage frei. "Und ich muss jetzt bis zum nächsten Spiel in Frankfurt noch mal durchhalten", sagte der Coach. Aber wahrscheinlich auch noch länger.

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