Auf der Zielgeraden des Sommertransferfensters 2025 brachte der FC Bayern den Leihdeal von Nicolas Jackson vom FC Chelsea in trockene Tücher. Für den Senegalesen soll man eine satte Leihgebühr von rund 13 Millionen Euro auf den Tisch geblättert haben. Zudem wurde angeblich eine Kaufoption in Höhe von 65 Millionen Euro vereinbart, zum Tragen kommt diese allerdings wohl nicht. Nun sollen sich Interessenten in Stellung bringen, die Jackson eine neue sportliche Heimat bieten wollen.
Klubs aus Saudi-Arabiens Pro League sollen es auf den derzeit vom FC Chelsea an den FC Bayern verliehenen Nicolas Jackson abgesehen haben. Das berichtet "SportsBoom". Konkret soll Al-Ahli den 24-Jährigen im Visier haben.
Dort suche man einen Ersatz für den englischen Nationalspieler Ivan Toney, heißt es. Toney, der seit 2024 in Saudi-Arabien kickt und in 52 Ligaspielen mit 46 Toren brillierte, soll eine Rückkehr in die Premier League anstreben.
Neben Al-Ahli und Co. sollen auch Teams vom europäischen Festland ein Auge auf Jackson geworfen haben, so "SportsBoom". Unter anderem wird Newcastle United und Aston Villa Interesse nachgesagt.
Beim FC Bayern nur Ergänzungsspieler
Da Chelsea im Falle eines Wechsels allerdings nicht weniger als 40 Millionen Euro verlangen soll, wird ein erfolgreicher Vorstoß aus Saudi-Arabien als realistischere Option angesehen.
Beim FC Bayern ist der 24-Jährige nur Ergänzungsspieler. Bislang kam er 22 Mal zum Einsatz und erzielte dabei fünf Treffer. Allerdings stand der senegalesische Nationalspieler nur siebenmal in der Startformation. Ein Umstand, der wohl auch der Kaufoption geschuldet ist. Diese wird angeblich beim 40. Startelfeinsatz zur Kaufpflicht. Eine Anzahl, die Jackson schon jetzt nicht mehr erreichen kann.
Beim FC Chelsea steht der Rechtsfuß noch langfristig bis Ende Juni 2033 unter Vertrag.































