Bis zum Saisonende ist Arnaud Kalimuendo von Nottingham Forest an Eintracht Frankfurt verliehen. Nun wurde der Plan der Frankfurter mit dem Mittelstürmer enthüllt.
Wie die "Bild" berichtet, ist es intern der klare Wunsch, Arnaud Kalimuendo im Sommer fest zu verpflichten. Auch der Spieler soll einen Verbleib bei Eintracht Frankfurt bevorzugen, heißt es.
Möglich macht einen Transfer einen Kaufoption, die bei 27 Millionen Euro liegen soll.
Ein Vertrag sei bereits ausgehandelt. Dieser beinhalte eine Laufzeit bis 2031 und ein Grundgehalt in Höhe von drei Millionen Euro pro Jahr.
Eine finale Entscheidung soll aber erst am Saisonende fallen. Das sei sowohl mit Kalimuendo als auch mit seinen Beratern abgesprochen. Der Fokus liege zunächst voll und ganz auf dem Sportlichen.
Ob sich Eintracht Frankfurt den Mega-Deal tatsächlich leisten kann, wird wohl auch vom Abschneiden in dieser Saison abhängen. Ohne die Qualifikation für das internationale Geschäft dürfte der Deal schwer zu stemmen sein.
Jedoch sei denkbar, so munkelt die "Bild", dass Sportvorstand Markus Krösche noch versuchen wird, die Kaufoption für Kalimuendo zu drücken - gerade mit Blick auf einen möglichen Abstieg von Nottingham Forest. Der Premier-League-Klub liegt derzeit auf dem 17. Tabellenplatz.
Kalimuendo mit starkem Einstand bei Eintracht Frankfurt
Im Winter-Transferfenster hatte sich Eintracht Frankfurt die Dienste von Arnaud Kalimuendo gesichert.
Hinter dem Franzosen lag ein enttäuschendes Halbjahr auf der Insel: Für Nottingham kam der Stürmer in der Liga neunmal als Einwechselspieler in die Partie, ein Treffer gelang ihm dabei nicht. In der Vorsaison hatte er für Stade Rennes 17 Tore in 33 Spielen in der Ligue 1 erzielt.
Für Eintracht Frankfurt netzte Kalimuendo in acht Pflichtspielen bereits drei Mal ein. Hinzu kommt eine Vorlage.






























