Jaxon Smith-Njigba macht sich keine großen Sorgen, was einen neuen Vertrag bei den Seattle Seahawks in der NFL betrifft. Doch ein klares Ziel hat er in Sachen Gehalt dann aber doch.
Der Offensive Player of the Year der vergangenen Saison sagte gegenüber "WFAA", dass er bei einer Vertragsverlängerung zum höchstbezahlten Wide Receiver der Liga werden will.
"Ich habe es im Moment wirklich nicht eilig, das unter Dach und Fach zu bringen", sagte JSN und fuhr fort: "Ich weiß, dass meine Zeit kommen wird, und wenn wir es erledigen, wird es ein großartiger Deal sein. Gottes Timing ist das perfekte Timing - wann immer es also soweit ist, werden wir bereit sein. Ich glaube, dass ich es verdiene, der bestbezahlte Spieler auf meiner Position zu sein. Allein durch das, was ich dem Spiel und der Gemeinschaft gebe - ich gebe mein Alles, und ich denke, das ist viel mehr wert."
Gemeinhin ist davon auszugehen, dass die Seahawks vorhaben, sowohl mit JSN als auch mit Cornerback Devon Witherspoon in dieser Offseason langfristig zu verlängern. Beide waren Erstrundenpicks Seattles im Draft 2023 und bei beiden wird zudem erwartet, dass ihre Fifth-Year Options bis zum Stichtag 1. Mai gezogen werden.
2025 beste Saison von JSN
Smith-Njigba legte 2025 seine bislang beste Saison in der NFL hin und führte die Liga mit 1793 Receiving Yards an, obwohl kein Team anteilig so oft den Ball lief wie die Seahawks. Zudem erzielte er zehn Touchdowns und wurde zum zweiten Mal in Serie in den Pro Bowl gewählt. Anschließend fing er noch 199 Yards und erzielte zwei weitere Touchdowns in den Playoffs auf dem Weg zum zweiten Super-Bowl-Triumph der Seahawks-Geschichte.
Die Benchmark für Wide Receiver liegt mittlerweile bei durchschnittlich 40,25 Millionen Dollar pro Jahr, die Ja'Marr Chase bei den Cincinnati Bengals im Rahmen seines im Vorjahr unterzeichneten Vierjahresvertrag über 161 Millionen Dollar verdient. Auf Rang zwei liegt derweil Justin Jefferson von den Minnesota Vikings mit 35 Millionen Dollar im Schnitt.
"Ich würde dieses Spiel umsonst spielen", gab Smith-Njigba aber auch zu. "Ich liebe diesen Sport so sehr. Aber man muss es nicht - und ich lerne gerade, ein guter Geschäftsmann zu sein. Am Ende des Tages brauchen wir diesen Scheck."







