Die Olympischen Spiele haben für Kanada ein bitteres Ende genommen, in einem atemberaubenden Finale mussten sie sich dem großen Konkurrenten aus den USA mit 1:2 nach Overtime geschlagen geben. Da dürfte es für den kanadischen Superstar Connor McDavid nur ein kleines Trostpflaster sein, dass er zum MVP des Turniers gewählt wurde.
Das verdiente sich der Angreifer von den Edmonton Oilers jedoch mit seinem neu aufgestellten Olympia-Rekord von 13 Scorerpunkten (2 Tore, 11 Assists). Gleichzeitig erhielt der 29-Jährige die logische Auszeichnung zum Stürmer des Turniers.
Zudem wurden noch der beste Goalie und beste Verteidiger der Spiele in Mailand gekürt. Bei den Torhütern setzte sich der US-Amerikaner Connor Hellebuyck (Winnipeg Jets) durch. Im Finale brachte der 32-Jährige die Kanadier an den Rand der Verzweiflung und parierte 41 Schüsse.
Als bester Verteidiger hat sich der neue Goldmedaillengewinner Quinn Hughes von den Minnesota Wild durchgesetzt. Der Defensivspieler aus Orlando kam auf 7 Assists und erzielte das entscheidende Tor zum 2:1-Overtime-Sieg im harten Viertelfinale gegen Schweden.




































