Julian Ryerson zählt bei Borussia Dortmund in dieser Saison zu den absoluten Leistungsträgern, ist vor allem mit seinen Flanken und Standards ein wichtiger Faktor. Inzwischen mehren sich die Gerüchte über einen möglichen Abschied vom BVB im Sommer. Und nicht die englische Premier League soll das Wunschziel des Norwegers sein.
Nach Angaben des Portals "Absolut Fussball" soll allen voran die italienische Serie A attraktiv für Rechtsverteidiger Julian Ryerson von Borussia Dortmund sein. Zuletzt hatte es geheißen, dass eher die englische Premier League oder die spanische Primera División lockt.
Doch ein Transfer auf die Insel würde für Ryerson dem Bericht zufolge nur dann in Frage kommen, wenn sich bei einem Topklub eine Möglichkeit ergeben sollte. Dies sei nur dann der Fall, sollte kurzfristig aufgrund von Verletzungen Bedarf bestehen.
Im Falle eines Abgangs im Sommer sei die Option Italien jedoch die "realistischere und möglicherweise auch verlockendere". Konkrete Klubs, die ihren Hut in den Ring werfen könnte, nennt das Portal nicht. Zugleich sei aber auch ein Verbleib beim BVB keineswegs ausgeschlossen.
Bei welcher Summe wäre der BVB gesprächsbereit?
Julian Ryerson kam im Januar 2023 für gerade einmal fünf Millionen Euro von Union Berlin zum BVB, wo er sich sogleich einen Stammplatz erarbeitete. Der Norweger kann sowohl auf dem linken wie rechten Defensivflügel agieren, in der laufenden Saison ist er unter Cheftrainer Niko Kovac als rechter Schienenspieler gesetzt.
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Allein in der Bundesliga gelangen dem 39-fachen Nationalspieler bereits elf Vorlagen, womit er hinter Bayern-Star Michael Olise auf Platz zwei im Ranking liegt.
Bei Borussia Dortmund steht Julian Ryerson noch bis 2028 unter Vertrag, sicher plant man bei Schwarz-Gelb auch über den kommenden Sommer hinaus mit dem Leistungsträger. Transfer-Reporter Ekrem Konur hatte jüngst jedoch berichtet, dass der BVB ab einer Ablösesumme von 35 Millionen Euro immerhin gesprächsbereit sein. Als möglicher Abnehmer aus der Premier League wurde da Manchester United genannt.




























