Der derzeit an den VfB Stuttgart ausgeliehene Nationaltorhüter Alexander Nübel hat offenbar immer noch Chancen, ab der kommenden Saison die Nummer eins beim FC Bayern zu werden.
Ein solches Szenario sei weiter möglich, berichtet die "Abendzeitung" unter Berufung auf eigene Informationen. Demnach hängt Nübels mögliche Zukunft beim deutschen Rekordmeister nach wie vor einzig und allein von Manuel Neuer ab.
Sollte der Weltmeister von 2014 seinen auslaufenden Vertrag beim FC Bayern noch einmal verlängern, sei ein Nübel-Comeback in München dem Bericht zufolge ausgeschlossen.
Der 29-Jährige würde in diesem Fall allerdings auch nicht beim VfB Stuttgart bleiben, heißt es, sondern sich eine neue Herausforderung suchen - vermutlich in der englischen Premier League, die für ihn besonders interessant sein soll. Dem FC Bayern winke dann eine nennenswerte Ablöse, heißt es weiter.
Sollte Neuer hingegen seine Karriere beenden, könnte Nübel laut "AZ" im Sommer sehr wohl wieder beim FC Bayern aufschlagen. Der frühere Schalker würde sich in diesem Fall ein Duell mit Jonas Urbig um den Nummer-eins-Status liefern.
FC Bayern: Sammelt Urbig weiter Punkte bei Kompany?
Der 22-Jährige hat gegenüber Nübel allerdings den großen Vorteil, dass er sich aktuell bereits unter Trainer Vincent Kompany präsentieren kann - und das nicht nur im Training.
Weil Neuer wegen eines Muskelfaserrisses mehrere Wochen ausfällt, winken Urbig wieder Einsätze, in denen er Punkte für einen möglichen Zweikampf gegen Nübel um den Platz zwischen den Pfosten sammeln kann.
Spannend: Nübel soll laut "AZ" bis Anfang April mit einer Entscheidung Neuers rechnen. Sobald diese steht, dürfte auch der gebürtige Paderborner in die heiße Phase seiner Zukunftsplanung einsteigen.
Nübel war 2020 ablösefrei zum FC Bayern gewechselt, absolvierte aber insgesamt lediglich vier Pflichtspiele für die Münchner.
An den VfB Stuttgart ist er seit 2023 ausgeliehen. Zuvor versuchte er sein Glück auch auf Leihbasis bei der AS Monaco.




























