Der Poker um Said El Mala bleibt auch nach Winter-Transferphase ein heißes Thema rund um den 1. FC Köln. Nachdem Sport-Geschäftsführer Thomas Kessler im Januar noch alle Anfragen konsequent abgeblockt hatte, soll es jetzt schon für den Sommer Avancen geben.
Nach Informationen von "Sky" soll vor allem der Premier-League-Klub Brighton & Hove Albion, der vom Deutschen Fabian Hürzeler gecoacht wird, weiter ernsthaftes Interesse an dem 19-Jährigen haben.
Schon im Sommer 2025 hatten die Seagulls angeklopft, im Winter folgte der zweite Vorstoß. In beiden Fälle wiegelte Köln-Boss Thomas Kessler ab. Einerseits, um die Qualität der Kölner Mannschaft für die Rückrunde möglichst hoch zu halten und das Unternehmen Klassenerhalt nicht in Gefahr zu bringen. Andererseits, um nach der laufenden Saison womöglich noch höhere Angebote für El Mala zu erhalten.
Brighton & Hove soll den Offensiv-Wirbelwind weiterhin intensiv beobachten und könnte womöglich eine weitere Offerte für einen Sommertransfer in diesem Jahr vorbereiten.
Verhältnis zu Köln-Trainer Kwasniok gilt als angespannt
Neben dem Klub von der Insel gilt laut "Sky" auch der FC Bayern als möglicher Abnehmer für den gebürtigen Krefelder. Der Rekordmeister soll El Mala als Backup für Luis Diaz auf dem Zettel haben. Konkrete Schritte gab es aus München bislang noch nicht. Auch das könnte sich womöglich mit Blick auf den Sommer noch ändern.
Sportlich knirschte es zuletzt zwischen dem 1. FC Köln und seinem Juwel. Das Verhältnis zwischen Said El Mala und Cheftrainer Lukas Kwasniok gilt als angespannt. Der Coach setzte den Flügelspieler in 22 Bundesliga-Partien satte 13 Mal nur als Joker ein.
Zuletzt blieb die erhoffte Durchschlagskraft dabei aus: Seit sechs Spielen wartet El Mala auf einen Scorerpunkt. Der Frust wächst, damit womöglich auch die Wechselgedanken beim Spieler selbst. El Mala hat beim 1. FC Köln noch einen langfristigen Vertrag bis 2030 ohne Ausstiegsklausel.




























