Das Rätselraten um Nico Schlotterbecks Zukunft bei Borussia Dortmund geht weiter. Der Abwehrchef soll mit den BVB-Verantwortlichen aber immerhin schon über die Kader-Planung gesprochen haben.
Dem "kicker" zufolge habe Schlotterbeck bei den Dortmunder Verantwortlichen hinterlegt, wo er im aktuellen Aufgebot noch Nachholbedarf sieht. Ein Austausch dazu habe stattgefunden, die Ansichten des Profis und des BVB sollen deckungsgleich sein, heißt es.
Aber: Ob Schlotterbeck seinen 2027 endenden Vertrag in Dortmund langfristig verlängert, ist nach wie vor offen. Das neue Arbeitspapier soll "zu 80 Prozent ausgehandelt" sein, wie das Fachmagazin schreibt.
Einigkeit soll über die wichtigsten Rahmenbedingungen herrschen, große Verhandlungen zwischen Vereins- und Spielerseite seien demnach nicht mehr nötig.
Überhaupt seien die Gespräche zwischen Schlotterbeck und dem BVB eher unkompliziert gewesen, geht aus dem Bericht hervor. Die immerhin 80-prozentige Übereinkunft sei demnach seit dem Ende des vergangenen Jahres, also in relativ kurzer Zeit, erzielt worden.
Entscheidet sich Nico Schlotterbeck für oder gegen den BVB?
Der letzte Schritt ist aber dennoch ein großer: Schlotterbeck muss entscheiden, ob er seine Unterschrift unter das Vertragswerk setzt - oder doch zu einem Klub wechselt, der ihm eine größere Titelgarantie als der BVB bietet.
Sport-Geschäftsführer Lars Ricken hatte zuvor bei RTL/ntv und sport.de sehr wohl von einem zeitlichen Ultimatum im Schlotterbeck-Poker gesprochen: "Wir haben ein gutes und vertrauensvolles Verhältnis. Beide Seiten haben da eine klare Erwartungshaltung, wann das beendet sein muss, und dass es sich natürlich nicht bis zum Sommer ziehen kann."





























