Noch immer ist unklar, ob Nico Schlotterbeck seinen 2027 auslaufenden Vertrag bei Borussia Dortmund verlängern wird. BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl äußerte sich nun zu der Personalie.
"Ich kann keine Deadline bestätigen", stellte Kehl bei "Sky" klar und ergänzte: "Natürlich weiß Nico um die Situation, aber es gibt nichts neues zu diesem Thema."
Damit widersprach der Sportdirektor Lars Ricken.
Der Sport-Geschäftsführer hatte am Mittwoch im Interview mit RTL/ntv und sport.de indirekt eine Deadline bestätigt: "Wir haben ein gutes und vertrauensvolles Verhältnis. Beide Seiten haben da eine klare Erwartungshaltung, wann das beendet sein muss, und dass es sich natürlich nicht bis zum Sommer ziehen kann."
Kehl dagegen übte keinen Druck auf Schlotterbeck aus. "Wenn es irgendwann mal etwas zu verkünden gibt, dann werden wir das natürlich tun", sagte er und ergänzte: "Ich will das jetzt aber gar nicht so hochhängen. Irgendwann werden wir das Thema lösen."
Von "Sky" darauf angesprochen, ob es eine Parallele zu Dayot Upamecano gibt, der seinen Vertrag beim FC Bayern nach langen Verhandlungen am Freitag verlängert hat, entgegnete Kehl: "Wir haben hier eine etwas andere Situation. Schlotti hat ja noch etwas länger Vertrag, als es bei Upamecano in München der Fall war."
Schlotterbeck-Deadline im März?
Rund um die Länderspielpause (23. bis 31.) soll feststehen, ob der Innenverteidiger seinen 2027 auslaufenden Vertrag beim BVB verlängert oder ob ein Verkauf im Sommer ansteht.
Man habe sich darauf geeinigt, dass das ein guter Zeitpunkt sei, um Nägel mit Köpfen zu machen.
Eine Tendenz bei Schlotterbeck gebe es noch nicht. Allerdings sollen sich zwei Favoriten herauskristallisiert haben: Borussia Dortmund und Real Madrid.






























