Eintracht Frankfurt läuft den eigenen Ansprüchen in dieser Saison weit hinterher. Sollte das internationale Geschäft verpasst werden, droht ein XXL-Umbruch.
Wie die "Bild" berichtet, müssten zahlreiche Spieler Eintracht Frankfurt verlassen, sollte sich die SGE nicht für den Europapokal qualifizieren.
Um Geld zu sparen, müsste der Kader radikal verkleinert werden. Das deutete Vorstandssprecher Axel Hellmann zuletzt an. "Da geht es ab Kaderplatz 17, 18 los", sagte er auf der SPOBIS in Hamburg.
Mit Michy Batshuayi, Mahmoud Dahoud und Elyes Skhiri wären drei Spieler sicher weg, heißt es. Das Trio kann in dieser Saison bislang nicht überzeugen. Der Vertrag von Dahoud läuft ohnehin im Sommer aus. Batshuayi und Skhiri sind noch bis 2027 gebunden und könnten eine Ablöse einbringen.
Ebenfalls sei unklar, wie es mit Farès Chaïbi (Vertrag bis 2028) und Oscar Højlund (Vertrag bis 2029) weitergehe. Der Welpenschutz bei dem Duo sei abgelaufen. Für eine Zukunft bei Eintracht Frankfurt sei eine Leistungssteigerung erforderlich, so die Boulevardzeitung.
Die Verträge der Routiniers Timothy Chandler, Jens Grahl und Mario Götze laufen am Saisonende aus. Da Chandler und Grahl sportlich keine Rolle spielen, ist ein Karriereende mit anschließender Einbindung in anderer Funktion bei Eintracht Frankfurt denkbar.
Bei Götze dagegen könnte es eine Verlängerung geben. Die Konditionen dafür sind allerdings unklar.
Verkauft Eintracht Frankfurt Brown und Larsson?
Als Verkaufskandidaten gelten Nathaniel Brown (Vertrag bis 2030) und Hugo Larsson (Vertrag bis 2029).
DFB-Star Brown wurde bereits mit einem Wechsel zu zahlreichen Topklubs in Verbindung gebracht. Sowohl Real Madrid als auch dem FC Arsenal wurde bereits Interesse nachgesagt. Die Frankfurt-Bosse sollen die Youngster mit einem Preisschild in Höhe von 60 bis 70 Millionen Euro versehen haben.
Nach Larsson sollen sowohl der FC Bayern als auch Borussia Dortmund die Fühler ausstrecken. Als Ablöse stehen 50 bis 55 Millionen Euro im Raum. Geld, das Frankfurt bei fehlenden Einnahmen aus dem internationalen Geschäft durchaus gebrauchen könnte.






























