Dass er zu den herausragenden Vertretern der Stürmer-Zunft gehört, hatte Erling Haaland bereits vor seiner Unterschrift bei Manchester City im Trikot von Molde FK, RB Salzburg und Borussia Dortmund eindrucksvoll unter Beweis gestellt. 183 Einsätze, 153 Tore und etliche Rekorde für die Cityzens später ist Haaland endgültig im Fußball-Olymp angekommen. Kein Wunder also, dass die Konkurrenz den Norweger nur zu gerne in die eigenen Reihen locken würde. Real Madrid darf sich angeblich sogar Hoffnung machen - unter einer Bedingung.
Erling Haaland soll sich durchaus vorstellen können, seine Karriere bei Real Madrid fortzusetzen. Das berichtet "Don Balon" mit Verweis auf "Informationen aus europäischen Fußballkreisen".
Um den Torjäger in die spanische Hauptstadt zu locken, muss man in Madrid demnach allerdings eine andere prominente Personalie an Land ziehen: Jürgen Klopp.
Der norwegische Nationalspieler (48 Spiele/55 Tore) soll der Ansicht sein, dass er unter dem langjährigen Trainer des BVB und des FC Liverpool seine Qualitäten noch einmal auf ein höheres Niveau heben kann, so der Bericht.
Haaland-Deal wäre wohl ein teures Vergnügen
Klopp hat dem Trainergeschäft Anfang 2025 den Rücken gekehrt und im Red-Bull-Fußball-Kosmos den Posten des Global Sports Direktor übernommen. Gerüchte, den 58-Jährigen würde eine Rückkehr auf die Bank reizen, halten sich allerdings hartnäckig. Real Madrid dürfte durchaus zu den Klubs gehören, bei denen Klopp noch einmal schwach werden könnte.
Bei Real steht derzeit mit Alvaro Arbeloa zwar eine Klubikone an der Seitenlinie, die Erfahrungen des spanischen Ex-Nationalspielers als Chefcoach sind allerdings überschaubar. Ob der 43-Jährige in der Lage ist, die verschiedenen Mega-Egos des Starensembles auf Dauer zu bändigen, bleibt abzuwarten.
Klopp hingegen wird nachgesagt, genau hier enorme Stärken zu haben.
Zur Wahrheit gehört jedoch auch, dass selbst Madrid einen Haaland-Transfer nicht ohne Weiteres stemmen könnte. Der Vertrag des Linksfußes bei ManCity endet erst 2034. Neben einer astronomischen Ablöse in Weltrekordnähe wäre zudem ein enormes Gehalt fällig.
































