Die Anzeichen verdichten sich, dass es für den vom FC Chelsea ausgeliehenen Stürmer Nicolas Jackson beim FC Bayern nicht über den kommenden Sommer hinaus weitergeht.
Im Viertelfinalduell im DFB-Pokal gegen RB Leipzig am Mittwoch (2:0) schaffte es der 24 Jahre alte Senegalese nicht einmal in den Kader. Der "kicker" berichtet, eine feste Verpflichtung Jacksons sei Stand jetzt "wenig realistisch".
Der Afrika-Cup-Sieger ist unter Trainer Vincent Kompany schon seit Saisonbeginn nur Teilzeitkraft. 637 Pflichtspielminuten bekam Jackson bislang im Trikot des FC Bayern, aufgeteilt auf wettbewerbsübergreifend 21 Partien. Dabei gelangen ihm fünf Tore und eine Vorlage.
Eine an Einsatzzeiten gekoppelte Kauf-Pflicht in seinem Leihvertrag kann längst nicht mehr greifen. Sie bleibt allerdings als Option bestehen. Die festgelegte Ablösesumme beträgt satte 65 Millionen Euro.
Für Jacksons Leihe war zudem eine Gebühr in Höhe von 16,5 Millionen Euro an Chelsea geflossen. Drei Millionen Euro davon übernahm die Spielerseite.
FC Bayern: Jackson-Berater dementiert Gerüchte
Bereits seit Wochen halten sich hartnäckige Gerüchte, das Aus Jacksons beim FC Bayern im Sommer soll bereits feststehen. Sein Berater Ali Barat dementierte diese Ende Dezember in einem Interview mit Transfer-Experte Fabrizio Romano.
"Die Saison ist noch jung. Nico hat den Afrika-Cup und eine lange Saison bei Bayern vor sich, auch die Champions League. Deshalb denke ich, dass es noch sehr früh ist, diese Frage zu beantworten", so der Spieleragent.
Barat betonte: "Nico und ich werden uns am Saisonende zusammensetzen, alle Optionen prüfen und dann gemeinsam eine Entscheidung treffen."
Chelsea hatte für die Dienste Jacksons 2023 immerhin 37 Millionen Euro an seinen Ex-Verein FC Villarreal überwiesen. Aber auch in London gelang ihm nicht der nachhaltige Durchbruch.
Im Endspurt des vergangenen Sommer-Transferfensters schlug dann der FC Bayern zu.




























