Sportvorstand Max Eberl hat bestätigt, dass der FC Bayern neben Vertragsverlängerungen auch bereits externe Neuzugänge für die kommende Saison im Blick hat.
"Letzten Sommer wurde sehr viel gesprochen, trotzdem waren wir nach der Klub-WM mit der Kaderplanung fertig. Kingsley Coman kam dann nochmal auf uns zu mit dem Wechselwusch, das haben wir mit Nicolas Jackson gelöst", sagte Eberl vor dem DFB-Pokalduell des deutschen Rekordmeisters gegen RB Leipzig.
Der frühere Gladbacher und Leipziger Manager ergänzte: ". Der Markt hat sich ein bisschen geändert. Wir wollen erstmal die internen Transfers lösen, um zu wissen, wie es danach weitergeht. Wenn diese Hausaufgaben gemacht sind, können wir weitergehen. Dass es aber parallel läuft, ist klar. Wir wissen genau, was wir tun wollen."
Zeitnah verlängern beim FC Bayern wird wohl Abwehrspieler Dayot Upamecano, wie Vorstandschef Jan-Christian Dreesen zuletzt ankündigte. "Wenn es mit Upa klappt, wissen wir, dass wir in der Defensive gut aufgestellt sind für die nächste Saison", sagte Eberl. In den Gesprächen mit dem 27 Jahre alten Franzosen komme der FC Bayern "immer weiter", betonte Eberl.
FC Bayern: Das sagen Eberl und Kompany zu Winter-Neuzugang Ndiaye
Im Winter hatten sich die Münchner auf dem Transfermarkt weitgehend zurückgehalten. Lediglich der junge Senegalese Bara Sapoko Ndiaye kam auf Leihbasis an die Säbener Straße.
"Er ist jetzt 18 geworden und soll sich hier an den europäischen Fußball adaptieren. Wir haben ihn für ein halbes Jahr geliehen, danach werden wir schauen, was der beste nächste Schritt für ihn ist", sagte Eberl mit Blick auf die Neuverpflichtung. Diese wurde im Rahmen der Red&Gold-Kooperation abgewickelt. Dabei handelt es sich um ein Joint Venture des FC Bayern mit dem Los Angeles FC aus der nordamerikanischen MLS.
"Er hat Geschwindigkeit, ist ein junges Talent. Er darf noch nicht mit unseren Amateuren spielen. Was er im Training gezeigt hat, ist, dass er zu den Talenten gehört", sagte Trainer Vincent Kompany über Ndiaye.




























