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Monegasse "seit Monaten" auf der Suche?

Ferrari-Flucht? Neue Wechselgerüchte um Leclerc

Bereitet Charles Leclerc seinen Ferrari-Abschied vor?
Bereitet Charles Leclerc seinen Ferrari-Abschied vor?
Foto: © IMAGO/Gerardo Vieyra
09. Februar 2026, 17:27
sport.de
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In wenigen Wochen geht Charles Leclerc in seine achte Formel-1-Saison als Ferrari-Pilot. Mehr als ein paar Siege, Pole Positions und eine Vize-Weltmeisterschaft hat der Monegasse in diesem Zeitraum nicht geholt. Und weil das so ist, schaut er sich auf dem Markt angeblich schon intensiv nach einer Alternative um.

Für die Scuderia Ferrari ist die Formel-1-Saison 2026 von ganz besonderer Bedeutung. Die Roten brauchen einen sportlichen Neuanfang nach dem Debakel im Vorjahr dringender als McLaren, Mercedes, Red Bull und Co., für die deutlich mehr nach Plan lief.

Vor allem aber braucht Ferrari einen gelungenen Neustart, um auf den beiden wichtigen Fahrerpositionen Planungssicherheit zu haben. Geht es 2026 so wie 2025 weiter, ist fraglich, ob Lewis Hamilton noch ein Jahr dranhängt. Und: Laut Angaben der Schweizer Zeitung "Blick" ist es dann sogar so gut wie ausgeschlossen, dass Charles Leclerc weiter zum Team gehört. 

Leclerc sucht "seit Monaten" nach einer Formel-1-Alternative

Der "Blick" berichtet, dass sich Leclerc schon "seit Monaten" nach einer Alternative im Paddock umschaut, auf die er ab der Saison 2027 zurückgreifen könnte, wenn die Scuderia ihre Pferdchen auch in den kommenden zehn Monaten nicht auf die Strecke bekommt. Heißt: Läuft es weiter so schlecht, will Leclerc die Flucht ergreifen. 

Das ist allerdings leichter gesagt als getan, denn ein echtes Top-Cockpit wird auf den ersten Blick zur Saison 2027 nicht frei. McLaren hat Lando Norris und Oscar Piastri langfristig unter Vertrag. Damit Leclerc einen der beiden Plätze bekommt, müsste wohl schon ein regelrechter "Papaya-Krieg" ausbrechen.

Etwas anders und doch ganz ähnlich sind die Fahrer-Vorzeichen bei Mercedes und Red Bull Racing. Dort sind George Russell und Max Verstappen fest gesetzt. An Kimi Antonelli und Isack Hadjar würde es für Leclerc wohl nur ein Vorbeikommen geben, wenn ebenfalls einiges schief läuft. Das mag passieren, ist aber nicht planbar. 

In anderen Teams wie Aston Martin, Williams oder auch Alpine könnte sich schon eher eine Fahrer-Tür öffnen. Ob Leclerc dort besser als bei Ferrari dran wäre, kann Stand heute jedoch nur spekuliert werden. 

Fahrerwertung

#FahrerTeamPunkte
1ArgentinienFranco ColapintoAlpine F1 Team0
2FrankreichPierre GaslyAlpine F1 Team0
3SpanienFernando AlonsoAston Martin F1 Team0
4KanadaLance StrollAston Martin F1 Team0
5FinnlandValtteri BottasCadillac F1 Team0

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