Seit der Saison 2023/24 ist Rocco Reitz im zentralen Mittelfeld von Borussia Mönchengladbach gesetzt. Inzwischen steht der 23-Jährige bei 93 Pflichtspielen für die Elf vom Niederrhein, die Reitz in dieser Saison regelmäßig auch als Kapitän aufs Spielfeld führt. Eine Entwicklung, die angeblich einen Premier-League-Riesen auf den Plan gerufen haben soll. Gladbach könnte ein satter Geldregen ins Haus stehen.
In den Geschäftsräumen von Manchester United soll man bereits jetzt mit Blick auf das Sommertransferfenster entschieden haben, dass man die Mittelfeldzentrale mit frischem Personal versehen will. Wohl auch, da schon feststeht, dass Casemiro den Red Devils nach der Saison den Rücken kehren wird. In diesem Zusammenhang soll Rocco Reitz von Borussia Mönchengladbach in den Fokus von ManUnited gerückt sein. Das berichtet "fichajes.net".
Konkret sollen Reitz' "unermüdliche Energie" und sein "großes taktisches Verständnis" Manchester auf den Plan gerufen haben. Allerdings sollen dem Bericht zufolge auch andere, nicht näher genannte Klubs von der Insel auf den Deutschen geworfen haben.
Mega-Offerte macht ein Gladbach-Nein schwierig
United, so heißt es, sei jedoch der "entschlossenste" der Interessenten und plane eine Offerte in Höhe von 40 Millionen Euro, um Gladbach davon zu überzeugen, Reitz ziehen zu lassen.
Mit Borussia Dortmund und RB Leipzig bringt "fichajes.net" zudem ein Duo aus der Bundesliga mit Reitz in Verbindung. Weder der BVB noch die Sachsen sollen jedoch bereit sein, ein ähnlich hohes Angebot abzugeben.
Die kolportierten 40 Millionen Euro werden als großer Vorteil von ManUnited in einem möglichen Poker um Reitz gesehen, Gladbach könne eine solche Summe schlicht nur sehr schwer ablehnen, urteilt das spanische Portal - und dürfte damit wohl richtig liegen.
Reitz' Vertrag bei den Fohlen endet erst im Sommer 2028, der Rechtsfuß selbst zeigte sich im Oktober 2025 allerdings durchaus offen für einen Neustart: "Jeder Spieler hat definitiv Träume. Von speziellen Klubs, von speziellen Wettbewerben", wurde der gebürtige Duisburger damals von der "Bild" zitiert.






























