Wilde Gerüchte um Lionel und Cristiano Ronaldo: Kicken die beiden Weltstars bald zusammen in einem Team?
Inklusive Freundschaftsspielen standen sich Lionel Messi und Cristiano Ronaldo 37 Mal auf dem Rasen gegenüber, CR7 feierte elf Siege mit seinen Teams, La Pulga 17, beide erzielten je 23 Treffer. Gemeinsam unter einem Wappen kickten die beiden Lichtgestalten des Fußballs allerdings bislang noch nie. Das könnte sich auf der Zielgeraden ihrer illustren Karrieren nun angeblich ändern.
Inter Miami soll mit dem Gedanken spielen, Cristiano Ronaldo an die Seite von Lionel Messi nach Florida zu locken. Das berichtet "fichajes.net".
Eine Verpflichtung des Portugiesen sei zwar ein ebenso "ambitionierter" wie auch "komplexer Traum", heißt es. Inter Miami habe in der Causa Messi allerdings bereits bewiesen, wozu man in der Lage sei.
Zugpferd des "Traumes" soll die englische Fußball-Ikone David Beckham, seines Zeichens Mit-Eigentümer von Inter Miami, sein. Beckham soll sich zwar vollends darüber im Klaren sein, dass es eine enorme Herausforderung wird, CR7 von Al-Nassr loszueisen, "völlig ausgeschlossen" sei ein erfolgreicher Vorstoß derzeit aber nicht.
Denkzettel für Cristiano Ronaldo?
Wohl auch, da es zuletzt in Saudi-Arabien mächtig knisterte. Ronaldo soll sich sehr unzufrieden mit den Transferaktivitäten seines Klubs gezeigt haben. In den Medien war von einer Benachteiligung durch den Saudi Public Investment Fund (PIF) die Rede. Durch diesen buttert das Königreich reichlich Kohle in einige Liga-Klubs, um die Strahlkraft der Liga zu erhöhen. Darunter Al-Nassr und Al-Hilal.
Vorwürfe, die offenbar nicht besonders gut ankommen: "Cristiano hat sich seit seiner Ankunft voll und ganz für Al Nassr engagiert und eine wichtige Rolle für das Wachstum und die Ambitionen des Vereins gespielt", erklärte ein Sprecher laut dem britischen Sender "BBC" und der Nachrichtenagentur "PA": "Aber kein Einzelner – egal wie bedeutend er auch sein mag – trifft Entscheidungen, die über seinen eigenen Verein hinausgehen."
In den letzten beiden Spielen verzichtete Al-Nassr sogar auf seinen Kapitän, dessen Vertrag 2027 ausläuft.










































