Der vom FC Bayern an den VfB Stuttgart verliehene Torhüter Alexander Nübel liebäugelt offenbar mit einer Zukunft abseits der Fußball-Bundesliga.
"In der Vergangenheit gab es immer wieder Gerüchte um Nübel und die Premier League. Nicht ganz im Bereich der sechs Top-Klubs, sondern eher im Mittelfeld mit Teams wie Brighton & Hove Albion. Alle sind auf der Suche, und Nübel wäre bereit, diesen Schritt zu gehen", schilderte "Bild"-Reporter Christian Falk in einem Beitrag für sein eigenes Transfer-Portal.
Nübel hoffe nach wie vor darauf, eines Tages die Nummer eins im Tor der deutschen Nationalmannschaft zu werden.
"Derzeit ist es Oliver Baumann, und Marc-André ter Stegen ist erneut verletzt, was sehr schade ist, da er damit wahrscheinlich nicht bei der Weltmeisterschaft im Sommer dabei sein wird. Das ist die große Chance für Alexander Nübel. Seiner Meinung nach könnte ein Wechsel in die Premier League ihm helfen, dieses Ziel zu erreichen", so Falk.
VfB Stuttgart statt FC Bayern? Nübel-Gehalt wohl zu hoch
Ein Wechsel innerhalb der Bundesliga kommt ihm zufolge für Nübel alleine aufgrund seines hohen Gehalts von angeblich rund zehn Millionen Euro nicht in Frage.
Niemand in der höchsten deutschen Spielklasse könne sich die Dienste des früheren Schalkers leisten, "nicht einmal der VfB Stuttgart", der derzeit wohl ein Drittel des Nübel-Salärs bezahlt.
Der FC Bayern hofft offenbar auf lukrative Angebote für den 29 Jahre alten Schlussmann. Das Portal "Fussballdaten.de" vermeldete zuletzt, man verspreche sich an der Säbener Straße eine Ablöse in Höhe von 25 bis 30 Millionen Euro für Nübel.
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Demnach soll sich auch der VfB noch Hoffnung eine eine feste Verpflichtung machen, allerdings nur für 15 bis 18 Millionen Euro. Zudem, hieß es, müsse Nübel für einen Verbleib in Stuttgart für Gehaltseinbußen von rund 50 Prozent bereit sein.




























