Die deutschen Bundesliga-Schwergewichte FC Bayern und Bayer Leverkusen haben es einem Medienbericht zufolge auf ein Talent von Paris Saint-Germain abgesehen. Die Münchner sollen die Nase vorn haben, heißt es.
Die Bundesligisten FC Bayern und Bayer Leverkusen zeigen Interesse am jungen Innenverteidiger Emmanuel Mbemba von Paris Saint-Germain. Das berichtet die "L'Équipe".
Vertreter der Klubs sollen sich bereits seit Längerem mit einer Verpflichtung des 17-Jährigen beschäftigen, heißt es. In den letzten Wochen haben sowohl die Münchner als auch die Leverkusener Fortschritte erzielt, so die französische Sportzeitung. Mehrere Quellen deuten demnach gar an, dass sich bereits ein Favorit herauskristallisiert habe: der FC Bayern.
Emmanuel Mbemba kam 2023 in die Nachwuchsabteilung von PSG, inzwischen ist er fester Bestandteil der U19-Mannschaft des Klubs.
Internationale Erfahrung sammelte er mit den Hauptstädtern in der Youth League, zudem rückte er 2025 in die französische U18-Nationalmannschaft auf, für die er bislang zweimal auflief. Zuvor spielte er in der U16- und U17-Auswahl Frankreichs. Der 1,79 große Linksfuß kommt sowohl in der Innenverteidigung als auf der Außenbahn zum Einsatz.
PSG-Talent Tape wechselte erst im Sommer zu Bayer Leverkusen
Noch ist ein Wechsel für Mbemba ins Ausland, etwa zum FC Bayern oder zu Bayer Leverkusen, aber längst nicht in Stein gemeißelt. Sein Ausbildungsklub Paris Saint-Germain rechne sich Hoffnungen aus, das Abwehrtalent zu einem neuen Vertrag bewegen zu können. Aktuell läuft der Vertrag des Youngsters im Sommer aus. Wie die "L'Équipe" hervorhebt, ist es nun an Emmanuel Mbemba zu entscheiden, wo er seine Zukunft sieht.
In den vergangenen Jahren sind zahlreiche Top-Talente aus der französischen Ligue 1 in die Bundesliga gewechselt. Beim FC Bayern stehen mit Dayot Upamecano und Michael Olise derzeit zwei Nationalspieler der Équipe Tricolore unter Vertrag. Der Werksklub hat in Loic Baldé, Axel Tape - der erst im vergangenen Sommer von PSG an den Rhein gewechselt ist - und Martin Terrier drei Franzosen in seinem Profikader.



























