Amtierender Weltmeister ist Max Verstappen zwar nicht mehr, der unangefochtene Kohle-König der Formel 1 bleibt der Niederländer aber. Das geht aus dem inoffiziellen Gehaltsranking für die Saison 2026 hervor, das vom Fachportal "RacingNews365" veröffentlicht wurde.
Trotz des verpassten WM-Titels müssen sich die Fans keine großen Sorgen um Max Verstappen machen. Zumindest finanziell wird der Red-Bull-Pilot keine Nachteile durch seine Niederlage gegen Lando Norris spüren.
Laut Angaben des niederländischen Fachportals "RacingNews365" ist der Niederländer auch in der Formel-1-Saison 2026 der Top-Verdiener unter den Fahrern. Demnach kassiert "Super Max" von Red Bull ein Grundgehalt von 70 Millionen US-Dollar. Etwaige Boni, die er sich im Laufe des Jahres erfahren kann, nicht mit einberechnet.
Um eine offizielle Zahl handelt es sich dabei allerdings nicht. "RacingNews365" selbst spricht von Schätzungen, die nach Gesprächen mit "zahlreichen Quellen im Paddock" aufgestellt wurden.
Verstappen und Hamilton in eigener Liga
Auf Platz zwei des Gehaltsrankings liegt nicht etwa Weltmeister Lando Norris, sondern Ferrari-Star Lewis Hamilton. Der siebenmalige Weltmeister hat demnach äußerst gut verhandelt und kassiert von der Scuderia 60 Millionen US-Dollar.
Mit ihren beiden Mega-Gehältern sind Verstappen und Hamilton in ihrer ganz eigenen Liga unterwegs. Der Abstand zu den drittbesten Verdienern ist enorm.
Auf dem dritten Platz rangieren mit Charles Leclerc und George Russell gleich zwei Piloten. Beide kassieren den "RacingNews365"-Schätzungen zufolge 34 Millionen US-Dollar. Weltmeister Norris folgt mit 30 Millionen auf dem fünften Platz.
Komplettiert wird die Top 10 durch Fernando Alonso (Aston Martin/20 Mio.), Carlos Sainz (Williams/13), Oscar Piastri (McLaren/13) sowie Pierre Gasly (Alpine), Alex Albon (Williams) und Lance Stroll (Aston Martin), die allesamt zwölf Millionen US-Dollar bekommen.


