Die Zukunft von Nico Schlotterbeck bei Borussia Dortmund ist weiter offen. Eine Entscheidung des Abwehrchefs gegen den BVB könnte offenbar einen bitteren Domino-Effekt zur Folge haben.
"Bild" zufolge droht den Schwarz-Gelben dann ein "GAU", nämlich der Abgang von bis zu fünf weiteren Defensivakteuren.
Sicher ist dem Boulevard-Blatt zufolge, dass Niklas Süles auslaufender Vertrag nicht verlängert wird.
Der 30-Jährige fehlt immer wieder verletzungsbedingt, ist mit angeblich bis zu 14 Millionen Euro pro Jahr aber der Top-Verdiener im BVB-Kader. Genau dieses Summe sollen die Dortmunder nun Schlotterbeck offerieren, um ihn zum Bleiben zu bewegen.
Neben Süle gibt es wohl auch bei Ramy Bensebaini eine 50:50-Chance, dass er den BVB im Sommer verlässt. Das Wunschziel des algerischen Nationalspielers soll nach wie vor Frankreich sein. Auch mit Galatasaray wurde er zuletzt in Verbindung gebracht.
Auf immerhin 30 Prozent beziffert "Bild" die Wahrscheinlichkeit, dass Daniel Svensson dem BVB im Sommer nach dann nur eineinhalb Jahren schon wieder den Rücken kehrt.
Der 23 Jahre alte Schwede soll mit seinen guten Leistungen in Dortmund das Interesse von gleich mehreren Vereinen auf sich gezogen haben, besonders das von Leeds United aus der englischen Premier League. Bei 30 Millionen Euro soll die BVB-Schmerzgrenze in Sachsen Ablöse liegen.
BVB: Geht Emre Can? Was macht Julian Ryerson?
Daneben gelten auch Emre Can und Julian Ryerson als Abgangskandidaten. Cans Vertrag läuft aus, die Verhandlungen über eine Verlängerung sollen ins Stocken geraten sein. Ryerson wird immer wieder mit dem FC Barcelona in Verbindung gebracht
In der Causa Schlotterbeck herrscht rund um den BVB weiter Rätselraten. Zuletzt verdichteten sich die Hinweise, den 26-Jährigen könne es nach der Saison zu Real Madrid ziehen.
Dem BVB soll in diesem Fall eine Ablöse jenseits der 60-Millionen-Euro-Grenze winken.





























