Im Sommer 2025 sicherte sich Borussia Dortmund für rund 22,5 Millionen Euro die Dienste des portugiesischen Stürmers Fábio Silva. Eine Investition, die sich bislang allerdings noch nicht auszahlt: In 23 Pflichtspielen für den BVB erzielte der 23-Jährige erst einen Treffer. Eine Trennung soll die Borussia bislang dennoch nicht in Erwägung gezogen haben. Das hat sich inzwischen angeblich geändert.
Der BVB kann sich durchaus vorstellen, Fábio Silva ziehen zu lassen. Das berichtet "fussballdaten.de". Demnach ist man bei den Schwarzgelben nicht abgeneigt, Silva zu verleihen, damit dieser seine Torgefährlichkeit und sein Selbstvertrauen wiederfindet. Eine Kaufoption, so heißt es, würde man freilich nur ungerne inkludieren.
An Interessenten soll es grundsätzlich nicht mangeln: Der türkische Top-Klub Besiktas sei "einer der ernsthaftesten Interessenten" und strebe eine Leihe über 1,5 Jahre an. Auch wenn der Austausch zuletzt eher keine Fahrt aufgenommen haben soll, soll der Klub aus Istanbul den portugiesischen Nationalspieler weiter im Blick haben. Ein Wechsel in die Türkei ist noch bis Freitag möglich, da der BVB keinen Ersatz mehr holen könnte, ist dieser jedoch wohl unwahrscheinlich.
Zudem werden mit der AS Rom und Real Betis zwei weitere Vereine genannt, die den Rechtsfuß beobachten sollen.
BVB strebte keinen Wintertransfer an
Auf dem Weg zu einem Deal sollen allerdings auch einige Hürden existieren. Zum einen soll das hohe Gehalt Silvas eine hohe Hürde darstellen, zum anderen soll der BVB einen Abnehmer suchen, der möglichst einen Platz in der Startelf garantiert.
Berichten zufolge soll Silva ohnehin nicht abgeneigt sein, anderswo einen erneuten Neustart zu wagen. Im unlängst abgelaufenen Wintertransferfenster kursierten bereits zahlreiche Gerüchte um den Mann aus Porto, der BVB schob einem Abschied offiziell jedoch einen Riegel vor.
"Es gibt gerade kein Szenario, in dem wir Fábio abgeben wollen. Das weiß der Spieler, das weiß auch sein Berater", erklärte Sportdirektor Sebastian Kehl im Januar im Gespräch mit der Deutschen "Presse-Agentur".





























