Der FC Bayern hat am letzten Tag des Wintertransferfensters eine Entscheidung in der Personalie Bryan Zaragoza getroffen. Der Spanier, der zuletzt an Celta Vigo verliehen war, wird auch in der Rückrunde nicht nach München zurückkehren.
Stattdessen geht es für Bryan Zaragoza zum ersten Mal in seiner Karriere in die italienische Serie A. Wie der FC Bayern nämlich offiziell vermeldete, wird der 24-Jährige in Richtung AS Rom weiterverliehen.
"Bryan Zaragoza hat in den vergangenen 18 Monaten in seiner spanischen Heimat wertvolle Spielpraxis sammeln können und wird nun bei AS Rom die nächsten Schritte gehen. In Rom, einem Spitzenklub in Italien und in der Europa League, hat er auf internationalem Top-Niveau die Möglichkeit, um sich auch mit Blick auf sein großes Ziel, die WM im Sommer, bestmöglich vorzubereiten", meinte FCB-Sportdirektor Christoph Freund zu der Personalie.
Bei Celta Vigo war Zaragoza bis zuletzt gesetzter Stammspieler, lief in der laufenden Saison bereits in 26 Pflichtspielen für den spanischen Erstligisten auf. Dabei erzielte er jeweils einen Treffer in der Europa League und in der spanischen Meisterschaft.
Zaragoza kostete den FC Bayern insgesamt rund 17 Millionen Euro
Beim FC Bayern selbst wurde der 1,64 Meter kleine Außenbahnspieler bisher noch nicht glücklich. Nach seinem Transfer vor zwei Jahren, den sich der deutsche Rekordmeister insgesamt rund 17 Millionen Euro kosten ließ, brachte er es für die Münchner auf lediglich sieben Bundesliga-Einsätze, die meisten davon als Einwechselspieler.
Danach folgten Leihgeschäfte mit CA Osasuna und zuletzt Celta Vigo. Nun soll er bei der Roma weitere Erfahrungen sammeln.
Beim FC Bayern besitzt Zaragoza noch einen langfristigen Vertrag bis 2029. Ob er überhaupt noch einmal zu den Münchnern zurückkehren wird, wurde zuletzt aber schon in übereinstimmenden Medienberichten angezweifelt.






























