Der deutsche Eishockeystar Leon Draisaitl hat nach seiner jüngsten Schrecksekunde Entwarnung für die Olympischen Winterspiele gegeben.
"Mir geht es soweit ganz gut, nichts Schlimmes, so wie es aussieht", sagte der NHL-Stürmer der Edmonton Oilers in einer Medienrunde am Montag.
Draisaitl war bei der Niederlage gegen Minnesota Wild (3:7) am Samstagabend (Ortszeit) in die Bande gerutscht und anschließend in der Kabine verschwunden. Wenig später kehrte der 30-Jährige wieder aufs Eis zurück. Auf TV-Bildern war zusehen, wie er sich die rechte Hand hielt.
Bevor Draisaitl nach Mailand aufbricht, stehen für ihn und die Oilers in der NHL noch zwei Spiele auf dem Programm. Deutschland startet mit der Partie gegen Dänemark am 12. Februar in das olympische Eishockey-Turnier.





































