Die offene Zukunftsentscheidung von Innenverteidiger Dayot Upamecano beschäftigt den FC Bayern nun schon seit Wochen. Schon im letzten Jahr wurde dem Franzosen ein unterschriftsreifer Vertrag zur Verlängerung in München vorgelegt, der bis dato aber noch nicht unterzeichnet worden ist. Nun soll es angeblich eine Deadline für Upamecano geben, die bereits am kommenden Sonntag abläuft. Darauf am Freitag angesprochen, zeigte sich FCB-Sportdirektor Christoph Freund betont zurückhaltend.
Die "Bild" hatte am Donnerstagabend vermeldet, dass Dayot Upamecano nur noch bis Sonntagabend Zeit hat, um sich für oder gegen das Vertragsangebot des FC Bayern zu entscheiden. Die Münchner Klubbosse wollen demnach endlich Planungssicherheit haben, ob der 27-Jährige noch über den Sommer 2026 hinaus im Verein bleibt oder nicht.
Der Abwehrspieler soll neben einer satten Gehaltserhöhung auch noch auf ein Handgeld und eine Ausstiegsklausel pochen. Sollten sich die beiden Vertragsparteien nicht einigen können, droht im Sommer ein ablösefreier Abschied Upamecanos.
Freund bestätigt "zeitnahe Entscheidung"
Auf diese kolportierte Entscheidungsfrist bis Sonntagabend angesprochen meinte nun Bayern-Sportdirektor Christoph Freund in knappen Worten: "Wir haben da nie irgendwelche Wasserstandsmeldungen gegeben. Wir haben immer gesagt, wir sind in guten Gesprächen. Da gibt es keinen neuen Stand zu. Wir werden jetzt auch keine Details bekanntgeben, wie die Verhandlungen gerade sind."
Immerhin konnte der Österreicher aber bestätigen: "Dass es eine Entscheidung in naher Zukunft geben wird, das wird so sein. Aber ich werde nicht über irgendwelche Deadlines jetzt sprechen."
Dayot Upamecano ist unumstrittener Stammspieler beim FC Bayern. Er stand in der laufenden Saison bereits in 25 Pflichtspielen für den deutschen Rekordmeister auf dem Rasen und gilt im Abwehrzentrum neben Jonathan Tah als gesetzt.




























