Seit dem Sommer 2018 schnürt Serge Gnabry inzwischen die Fußball-Schuhe für den FC Bayern, mehr als 300 Pflichtspiele und mehr als 150 Torbeteiligungen schlagen seitdem zu Buche. Dass andere Klubs den 30-Jährigen auf dem Schirm haben, überrascht da keineswegs. Zumal Gnabrys Vertrag im Sommer ausläuft.
Tottenham Hotspur soll sein Interesse an Serge Gnabry beim FC Bayern hinterlegt haben. Das berichten Christian Falk und Tobias Altschäffl im "Bild"-Podcast "Bayern Insider".
Demnach dürfen sich die Londoner allerdings keine große Hoffnung darauf machen, den deutschen Nationalspieler aus München loszueisen.
Angeblich sollen die Vertreter Gnabrys recht schnell erwidert haben, dass für den Offensivspieler der FC Bayern weiterhin an erster Stelle stehe und man sich in guten Gesprächen über eine Verlängerung des auslaufenden Vertrags befinde.
Gnabry einer der Rädelsführer beim FC Bayern
Unlängst veröffentlichte die "Sport Bild" ein "Macht-Ranking" des FC Bayern, das Gnabry an Platz fünf einordnete. Der Flügelflitzer soll nach dem Abschied von Thomas Müller die Rolle des Kommunikators übernommen haben und schlicht mit jeder Gruppierung im Kader gut auskommen, heißt es. Eine Verlängerung um zwei weitere Jahre sei auch deswegen sehr wahrscheinlich, hieß es.
Für Tottenham würde hingegen sprechen, dass Gnabry seine Profikarriere in der englischen Hauptstadt startete. 2013 machte der vom VfB Stuttgart ausgebildete Offensivstar beim FC Arsenal seine ersten Schritte. Über Werder Bremen landete er dann beim FC Bayern, der ihn 2017/18 noch an die TSG 1899 Hoffenheim verlieh, Gnabry danach aber in den eigenen Reihen hielt.
Trotz enormer Konkurrenz bestritt Gnabry 2025/26 bereits 25 Pflichtspiele für die Münchner. Dabei erzielte er sieben Tore und bereitete acht weitere vor. Ein Umstand, der sowohl für einen neuen Vertrag spricht, als auch die Konkurrenz auf den Plan ruft.



























