Verlängert er seinen auslaufenden Vertrag beim FC Bayern, oder müssen sich die Münchner nach einem neuen Hochkaräter für die Innenverteidigung umschauen? Die ungeklärte Zukunft von Dayot Upamecano hält die Verantwortlichen an der Säbener Straße seit Wochen und Monaten auf Trab - damit soll in Kürze wohl Schluss sein.
Vermeldete die "Bild" vor Kurzem noch, dass der Franzose vom Klub für eine endgültige Entscheidung eine Deadline "bis Mitte Februar" gesetzt bekommen hat, heißt es im Podcast "Bayern Insider" der Zeitung nun, Upamecano müsse sich bis zum 01. Februar entscheiden. Ende der Woche will man beim FC Bayern demnach Klarheit haben.
"Das heißt, es wird jetzt richtig eng. Upamecano muss sich entscheiden", führt "Bild"-Fußballchef Christian Falk aus.
Offenbar hat die Führungsriege des deutschen Rekordmeisters genug vom Hinhaltespiel des Abwehrstars. Denn, so Falk weiter: "Es gibt so ein paar Sachen, die halt einfach noch nicht so richtig geklärt sind, bzw. die er akzeptieren muss. Wie läuft das mit dem Handgeld? Dann die Ausstiegsklausel, das Angebot sind anscheinend fünf Jahre. Also: Upamecano hat jetzt nicht mehr viel Zeit, die Uhr tickt."
FC Bayern hat nicht ewig Zeit
"Bild"-Reporter Tobias Atltschäffl betont ebenfalls, dass man in München guten Grund zur Eile hat.
Der Bundesliga-Tabellenführer könne sich bei der Suche nach einem Ersatz nicht mehr ewig Zeit lassen und benötige Klarheit. Natürlich habe man dennoch die "große Hoffnung", dass der Nationalspieler "weiß, was er an Bayern hat" und verlängert.
Zumal die Offerte weiterhin eine ausgezeichnete sein soll. Upamecanos neuer Kontrakt würde ihm wohl rund 20 Millionen Euro pro Saison einbringen. Zudem soll ein Unterschriftenbonus in selbiger Höhe vereinbart und für 2027 eine Ausstiegsklausel in Höhe von 65 Millionen Euro verankert sein.


























