Unter Coach Niko Kovac gehört Daniel Svensson zu den Spielern bei Borussia Dortmund, die die meisten Minuten auf dem Rasen verbringen. Zwar steht außer Frage, dass der 23-jährige Schwede noch über Verbesserungspotenzial verfügt, schon jetzt soll er allerdings das Interesse einiger Topklubs auf sich gezogen haben.
Allein in der Saison 2025/26 kommt Daniel Svensson bereits auf 29 Pflichtspiele (3 Tore/1 Vorlage) im Dress des BVB. Eine Ausbeute, die angeblich die Konkurrenz auf den Plan gerufen haben soll.
Laut "fussballdaten.de" haben der FC Liverpool, Juventus Turin und der FC Arsenal ihre Scouts ausgesandt, um Svenssons Leistungen unter die Lupe zu nehmen.
Glaubt man dem Bericht, sind die Bemühungen allerdings wenig erfolgversprechend: Beim BVB soll man den schwedischen Nationalspieler (9 Einsätze) als "unverkäuflich" ansehen, heißt es. Das Portal geht in diesem Fall allerdings von einem Deal im Winter aus, wie die Position im kommenden Sommer aussieht, bleibt offen.
Zumindest soll man bei den Borussen bereits Vorsichtsmaßnahmen ergreifen und den Markt grundsätzlich nach potenziellen Ersatzkandidaten sondieren.
BVB sitzt am längsten der langen Hebel
Kein Wunder, denn angeblich könnten Offerten um 40 Millionen Euro den BVB auf die Probe stellen. Eine Summe, bei der man in Dortmund auf jeden Fall in Betracht ziehen muss, sich von Svensson zu trennen. Zumal die Schwarzgelben selbst im Januar 2025 weniger als sieben Millionen Euro auf den Tisch geblättert haben sollen, um den Außenverteidiger unter Vertrag zu nehmen.
So oder so wird man im Ruhrgebiet sehr gelassen auf die Gerüchte blicken. Ein Vertrag bis Ende Juni 2029 sorgt dafür, dass sich die Dortmunder in einer sehr komfortablen Verhandlungsposition befinden, sollte ein Klub tatsächlich konkrete Schritte in der Causa Svensson unternehmen.



























