Albert Riera soll neuer Cheftrainer bei Eintracht Frankfurt werden - so weit, so klar. Rätselraten herrscht derzeit darüber, ob die Hessen bereits den entscheidenden Durchbruch in der Personalie erzielt haben.
Denn: Laut "kicker" und "Sky" gibt es noch keine Einigung mit Rieras Noch-Arbeitgeber NK Celje über die Ablösesumme für den 43-jährigen Spanier. Eine solche wird fällig, weil Rieras Vertrag noch bis 2028 läuft.
"Bild" hatte zuvor von einer Einigung berichtet, 1,3 Millionen Euro fließen demnach von Frankfurt nach Celje.
Auch am Main soll Riera einen Kontrakt bis 2028 erhalten. Mit ihm selbst sollen sich die Frankfurter jedenfalls einig sein.
Umstritten ist offenbar auch noch, wann Riera erstmals auf der Eintracht-Bank Platz nehmen kann. Der Bundesligist will laut "kicker", dass er bereits am Samstag (15:30 Uhr) die Verantwortung für das Duell gegen Bayer Leverkusen übernimmt. Celje soll darauf pochen, dass Riera das Team am Sonntag im Topspiel bei NK Maribor noch coacht.
Es hieß, Riera habe zuletzt ein Angebot des slowenischen Verbands ausgeschlagen, der ihn als Nationalcoach verpflichten wollte. Auch HNK Rijeka und Dinamo Zagreb sollen um ihn gebuhlt haben, aber abgeblitzt sein.
Laut "Sky" steht Riera schon lange auf dem Frankfurter Zettel. 2023, als letztlich Dino Toppmöller den Posten als Chefcoach übernahm, gehörte der Spanier demnach bereits zum Kandidatenkreis.
Nun beerbt er den Sohn von Trainer-Legende Klaus Toppmöller in der Bankenmetropole - sobald der Deal dann auch endgültig in trockenen Tüchern ist.
Marco Rose und Co. bei Eintracht Frankfurt gehandelt
SGE-Vorstandssprecher Axel Hellmann hatte am Montagabend gesagt, sein Klub werde "in Kürze" den neuen Übungsleiter präsentieren: "Wir sind auf der Zielgeraden."
Unter anderem war auch Marco Rose als möglicher Kandidat gehandelt worden. Er soll aber mit einem Engagement in der englischen Premier League liebäugeln.
Auch Alexander Blessin (FC St. Pauli) wurde als möglicher Toppmöller-Erbe genannt. Zuletzt kursierten zudem Gerüchte um den dänischen Coach Jacob Neestrup, der aktuell noch den FC Kopenhagen trainiert.



























