Im Sommer kann Grischa Prömel die TSG 1899 Hoffenheim ablösefrei verlassen. Die Interessenten sollen bereits Schlange stehen. Der VfB Stuttgart bekommt offenbar Konkurrenz aus der Bundesliga: von RB Leipzig.
Wie der "kicker" berichtet, strecken neben dem VfB Stuttgart auch RB Leipzig und der VfL Wolfsburg die Fühler nach Grischa Prömel aus.
Der 31 Jahre alte Mittelfeldspieler passe eigentlich nicht zur Philosophie der Leipziger, auf junge und entwicklungsfähige Spieler zu setzen. Allerdings sei man, so berichtet der "kicker", zu dem Entschluss gekommen, dass man auch gestandene Bundesliga-Spieler braucht, um eine gesunde Hierarchie aufbauen zu können.
Zum VfL Wolfsburg sei der Draht wegen Pirmin Schwegler kurz. Der Sportdirektor der Wölfe und Prömel kennen sich bestens aus gemeinsamen Hoffenheimer Zeiten.
Vertrag von Prömel läuft aus
Vor rund einer Woche hatte "Sky" bereits von dem Interesse des VfB Stuttgart an Prömel berichtet. Die Schwaben sollen schon "konkrete Gespräche" in der Personalie geführt haben.
Der Vertrag von Prömel bei der TSG Hoffenheim läuft am Saisonende aus. Einen ablösefreien Abgang des Stammspielers will der Klub gerne vermeiden.
Der TV-Sender berichtet in dem Zusammenhang von einem "großen Angebot" zur Verlängerung. Die entsprechenden Verhandlungen seien "schon weit fortgeschritten" gewesen, würden derzeit allerdings "vorerst auf Eis" liegen
Der "kicker" schreibt, dass die Gespräche über eine weitere Zusammenarbeit zwischen Hoffenheim und Prömel weiterlaufen.
Grischa Prömel war im Sommer 2022 ablösefrei von Union Berlin zur TSG 1899 Hoffenheim gewechselt. Für die Kraichgauer bestritt er seitdem 72 Pflichtspiele. Dabei konnte der zentrale Mittelfeldspieler zwölf Tore und acht Vorlagen verbuchen.
Für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft wurde Prömel im November 2023 einmal nominiert. Zum Einsatz kam er allerdings nicht.




























