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Nach Wutausbruch des HSV-Stars

Derby-Schlammschlacht: St. Pauli keilt gegen Vuskovic zurück

Video: HSV-Coach Polzin deckt Vuskovic nach Derby-Eklat
24. Januar 2026, 15:26
sport.de
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Im Anschluss an das Hamburger Stadtderby zwischen dem FC St. Pauli und dem HSV ging es auf und neben dem Platz heißer her als in den 90 Minuten zuvor. Gäste-Profi Luka Vuskovic legte sich mit den Heim-Fans an, schäumte vor Wut und spuckte in den Kabinentrakt am Millerntor. Während sein Trainer ihn in Schutz nahm, folgte am Samstag ein deutliches Statement der Hausherren.

"Wir erwarten von Spielern, Trainern und Repräsentanten der Vereine ein angemessenes und professionelles Auftreten: sich nicht leicht provozieren zu lassen, Fans nicht zu bepöbeln und keine Grenzüberschreitungen wie Spucken in Richtung Fans oder auf den Boden und an die Wand im Kabinentrakt", schrieb der Kiezklub nach dem 0:0 in einer Stellungnahme.

Emotionen erklärten "vieles, rechtfertigen aber nicht alles. Vor diesem Hintergrund irritiert uns, dass teils über Tage ein Narrativ gezeichnet wird, dem zufolge nur eine Seite provozierend oder verursachend gewesen sei, während andere Vorfälle ausgeblendet werden", teilte St. Pauli mit.

Vuskovic war vor Wut kaum noch zu bremsen gewesen, die Provokationen gegen ihn und seinen älteren Bruder Mario Vuskovic, der noch bis November eine Dopingsperre absitzt, wollte der Innenverteidiger nicht auf sich sitzen lassen.

Video: Derby-Sieger sind die Fanblöcke

"Ich weiß nicht, was die Fans von St. Pauli denken. Es ist sehr respektlos, meine Familie und meinen Bruder anzugreifen", fluchte Vuskovic, der auf das Verhalten mit einem Zeigefinger auf den Lippen reagiert hatte, bei "Sky". Er habe "nichts Gutes über die Fans zu sagen."

Scharfe Kritik an Banner in HSV-Kurve

Generell teilte der Kiezklub zu den "Emotionen" rund um das Duell am Freitagabend mit, dass zu einem Derby "auch Frotzeleien und vereinzelt leider auch Beleidigungen auf beiden Seiten gehören würden. "Diese sind für sich genommen nicht zu begrüßen und beide Seiten sollten sich davon distanzieren."

Man stehe für "ein respektvolles Miteinander", hieß es: Dazu zählten jedoch "weder herabwürdigende Sprüche von unseren Tribünen noch sexistische Banner, wie im HSV-Block zu sehen, noch andere beleidigende Inhalte".

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