Der FC Bayern muss gegen den FC Augsburg erneut auf seinen Abwehrchef verzichten.
Wie Cheftrainer Vincent Kompany auf der Pressekonferenz am Freitag bestätigte, steht Dayot Upamecano weiterhin nicht zur Verfügung. Der 27-Jährige hatte bereits unter der Woche in der Champions League gegen Union Saint-Gilloise (2:0) krank gefehlt.
Im Heimspiel gegen den FC Augsburg (Samstag, 15:30 Uhr) könnte Min-jae Kim erneut an die Seite von Jonathan Tah rücken.
Auf der linken Abwehrseite sei Alphonso Davies nach seiner langen Verletzungspause "bald wieder ein Kandidat für die Startelf. Er ist reingekommen und hat sofort gezeigt, was er mitbringt. Das war schon ein sehr positiver Einsatz im letzten Spiel für ihn", kommentierte Kompany den jüngsten Auftritt des Kanadiers in der Champions League.
Hinten rechts fehlen Josip Stanisic, Konrad Laimer und Sacha Boey weiterhin. Tom Bischof half als gelernter Mittelfeldmann hier zuletzt aus.
Der FC Bayern habe in der Defensive dennoch "einen guten Konkurrenzkampf: Hiroki Ito ist fit, Minjae [Kim] ist fit, Raphaël Guerreiro und Tom Bischof. Joschua Kimmich, Leon Goretzka können da auch spielen für uns", so Kompany.
Kompany reagiert auf Bayern-Diskrepanz
Der FC Bayern geht als klarer Favorit in die Partie gegen den FC Augsburg. "Es ist ein Derby, weil der Gegner mit dem Bus kommt. Sonst fliegen wir immer so weit. Aber ja, gegen Augsburg sind es für uns traditionell immer schwierige Spiele. Vielleicht gehört der Derbyfaktor dazu", warnte Kompany seine Mannschaft vor den Fuggerstädtern.
Der FC Bayern hatte in den letzten Spielen immer wieder Anlaufzeit benötigt, drehte im zweiten Abschnitt dann aber immer konsequent auf.
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"Wenn man das bisschen dreht, könnte man sagen, dass das ein Problem für die anderen Teams ist. Weil sie immer in der zweiten Hälfte schwächer geworden sind. Es ist Bundesliga, wenn der Gegner so frisch ist in den ersten 45 Minuten und alles für den Spielplan gibt, dass dann alles nicht so einfach ist, dass wir zwei, drei Tore machen und alles ist vorbei. So geht das nicht, nicht in der Bundesliga, nicht in der Champions League", reagierte Kompany angesprochen auf die Diskrepanz.






























