Der FC Schalke 04 hat nach der lukrativen Verlängerung mit Stadionsponsor Veltins kurz vor Weihnachten einen weiteren Werbe-Deal unter Dach und Fach gebracht.
Wie die Königsblauen mitteilten, verlängert das Unternehmen Kavak Food Company aus Lünen sein erst im September 2025 begonnenes Engagement und steigt zur Rückrunde vom Top- zum Premium-Partner des Klubs auf.
Künftig wird es daher auch eine intensivere Präsenz bei den Schalker Heimspielen in der Veltins-Arena gaben, unter anderem durch 3D-Werbeteppiche auf beiden Torseiten sowie zusätzliche B2B-Leistungen.
"Partnerschaften leben für uns von gemeinsamen Überzeugungen und einer gewachsenen Vertrauensbasis. Genau das verbindet den FC Schalke 04 mit der Kavak GmbH. Die Geschichte des Unternehmens steht exemplarisch für Fleiß und Leidenschaft – Werte, die auch Schalke 04 tief in seiner DNA trägt", sagte S04-Vorstandschef Matthias Tillmann.
Er ergänzte: "Dass Kavak sein Engagement frühzeitig ausbaut, sehen wir als starkes Bekenntnis und Anerkennung der bislang sehr positiven Zusammenarbeit. Umso mehr freuen wir uns darauf, den gemeinsamen Weg erfolgreich fortzusetzen."
Engagement beim FC Schalke 04 "begeisternd"
Emre Kavak, Geschäftsführer der Kavak GmbH, erklärte: "Die ersten Monate auf Schalke waren für uns begeisternd. Schon sehr schnell haben wir gespürt, dass diese Verbindung passt – menschlich wie inhaltlich. Die Offenheit, Hingabe und besondere Emotionalität des Vereins haben uns überzeugt. Deshalb war für uns klar, dass wir diesen Weg nicht nur fortsetzen, sondern unser Engagement weiter ausgestalten möchten."
Den Vertrag mit Veltins hatten die Schalker zuvor ab dem kommenden Sommer umgewandelt. Dieser ist nun bis 2036 datiert. Medienberichten zufolge soll künftig mehr Geld für die Namensrechte der Arena fließen.
"Die Gespräche waren durchweg positiv und von dem Wunsch geprägt, den gemeinsamen Weg mit einem kraftvollen Zeichen fortzusetzen. Wir haben eine wirtschaftlich starke Vereinbarung getroffen, die uns Rückenwind für die kommenden Jahre geben wird", sagte Tillmann dazu.





























