Über ein Engagement von Jürgen Klopp bei Real Madrid wird seit Jahren spekuliert. Nach der Trennung von Xabi Alonso brodelt die Gerüchteküche wieder heftig.
Wie "fussballtransfers.com" berichtet, spielt Jürgen Klopp in den Gedanken der Real-Bosse eine Rolle. Zwar habe man mit Álvaro Arbeloa einen Nachfolger für den entlassenen Xabi Alonso gefunden, eine langfristige Lösung ist der beförderte Jugendtrainer aber wohl nicht.
Auch Transfer-Experte Fabrizio Romano schreibt, dass die Madrilenen Klopp eine große Wertschätzung entgegen bringen. Allerdings sollen die Königlichen noch keine Schritte unternommen haben, auf den ehemaligen Teammanager des FC Liverpool zuzugehen.
Klopp könne ein reizvolles Angebot eines renommierten Verbands oder Vereins durchaus "kitzeln", hieß es. Das sei aus dem Red-Bull-Kosmos zu hören. Real würde sicherlich in diese Kategorie fallen.
Klopp fungiert bei Red Bull seit Anfang 2025 als Global Head of Soccer. Er ist in dieser Funktion unter anderem auch für Bundesligist RB Leipzig zuständig. Gerüchte über eine Rückkehr auf die Trainerbank gibt es immer wieder.
Auch Maresca bei Real Madrid gehandelt
Am Montag hatte Real Madrid die Trennung von Xabi Alonso bekannt gegeben. Knapp ein halbes Jahr nach seinem Amtsantritt als begehrtester Coach der Welt musste der Spanier seinen Posten schon wieder räumen.
Die Trennung sei in "gegenseitigem Einvernehmen" beschlossen worden, teilte der Klub am Montag mit. Alonso, der erst im Sommer mit hohen Erwartungen als Nachfolger von Carlo Ancelotti in Madrid gestartet war, werde "immer die Zuneigung und Bewunderung aller Madrid-Fans genießen".
Neben Klopp wird auch der gerade erst beim FC Chelsea entlassene Enzo Maresca als Alonso-Nachfolger gehandelt. Der Italiener soll auch ein potenzieller Kandidat sein, um Pep Guardiola bei Manchester City zu ersetzen.






























