Mit sechs Torbeteiligungen (2 Treffer/4 Assists) in 14 meist kurzen Einsätzen hat Youngster Roony Bardghji in Reihen des FC Barcelona durchaus bereits seine Klasse unter Beweis gestellt, die Nebenrolle, die der Schwede bei den Katalanen spielt, soll ihm dem Vernehmen nach aber schlicht zu klein sein. Einen Ausweg könnte eine Leihe darstellen, der VfB Stuttgart soll angeklopft haben.
Im Sommer 2025 verpflichtete der FC Barcelona Roony Bardghji vom dänischen Erstligisten FC Kopenhagen, dass der Schritt zu einem Team aus der europäischen Fußball-Elite womöglich ein sehr großer ist, drängte sich damals durchaus auf.
Angesichts der enormen Herausforderung macht der 20-jährige Offensivspieler seine Sache sehr beachtlich, jüngst lieferte er beim 5:0 gegen Athletic Bilbao im Halbfinale der Supercopa sogar eine echte Gala-Vorstellung, erzielte in 72 Minuten einen Treffer und bereitete zwei Tore vor.
Dass sich Bardghji auf kurze Sicht regelmäßig in der Startelf der Blaugrana wiederfinden wird, ist dennoch nicht zu erwarten. Ein Umstand, der unter anderem für den VfB Stuttgart eine Chance darstellen könnte.
Dem türkischen Transfer-Journalisten Ekrem Konur zufolge sind die Schwaben an einer Leihe des Talents interessiert. Konkurrenz droht den Schwaben demnach vom portugiesischen Spitzenklub FC Porto, der ebenfalls die Fühler ausgestreckt haben soll.
Das spricht gegen eine Leihe zum VfB Stuttgart
Ob Bardghji überhaupt Interesse daran hat, Barca den Rücken zu kehren, ist allerdings offen, zumal Barcelona seine Leistungen unlängst zumindest symbolisch belohnte.
Zuletzt wurde vermeldet, dass der dreimalige schwedische Nationalspieler künftig mit der Rückennummer 19, statt der 28 aufläuft und nicht mehr zwischen Reserve- und Profiteam pendeln, sondern fest zum A-Team zählen wird.
Spannend an der Wahl der Zahl auf dem Rücken: Die 19 trug auch Lamine Yamal, ehe er sich in Windeseile zum Weltstar mauserte. Traut man Bardghji bei Barca eine ähnliche Entwicklung zu, dürfte man von einer Leihe absehen.































