Zuletzt schienen die Zeichen zwischen Borussia Dortmund und Karim Adeyemi eher auf Trennung zu stehen. Nun gibt es aber offenbar eine durchaus überraschende Entwicklung in dem BVB-Poker.
"Sport Bild" zufolge sollen die auf Eis gelegten Vertragsgespräche zwischen den Schwarz-Gelben und Adeyemi wieder angelaufen sein.
Es gebe zumindest einen kleinen Fortschritt, heißt es, die BVB-Verantwortlichen stünden wieder in Kontakt zu Jorge Mendes, dem berühmt-berüchtigten Berater des Nationalspielers. Weitere Gespräche sollen angesetzt sein, im neuen Jahr könnten die Verhandlungen demnach wieder Fahrt aufnehmen.
Für eine Entscheidung in der Personalie in nicht allzu ferner Zukunft spricht, dass beide Seiten die Vorstellungen bzw. Forderungen der jeweils anderen Partei inzwischen kennen.
Seit Monaten ist zu hören, dass Adeyemi (Vertrag bis 2027) unter anderem gerne eine Ausstiegsklausel hätte, der BVB sich aber ziert, ihm eine solche einzuräumen.
Der Poker wurde zuletzt von Adeyemis Disziplinverstößen überschattet und auch zeitweise gestoppt. Vom BVB wurde er zu einer Geldstrafe im angeblich höheren fünfstelligen Bereich verdonnert.
Bericht über radikale Adeyemi-Kehrtwende beim BVB
Das Portal "Caught Offside" hatte zuletzt berichtet, der BVB sei inzwischen sogar offen für einen Winter-Transfer Adeyemis, sollte ein adäquates Angebot eintrudeln. Von einer radikalen Kehrtwende war die Rede.
Insbesondere die Premier-League-Klubs Manchester United und FC Arsenal seien in "Alarmbereitschaft", hieß es mit Verweis auf Informationen aus Beraterkreisen. Auch der FC Barcelona beobachte die Situation.
Es hieß, der BVB fordere eigentlich zwischen 60 und 70 Millionen Euro für Adeyemi, sei unter Umständen aber auch bereit, ihn für eine geringere Summe ziehen zu lassen.
Adeyemis Leistungen 2025/2026 sind einmal mehr ein stetiges Auf und Ab. Sechs Tore und drei Vorlagen gelangen ihm in 22 Pflichtspieleinsätzen für den BVB.































