Deniz Undav hat sich im November und Dezember mit einem extrem starken Torriecher in einen Rausch gespielt. Nun gibt es erste Informationen über die mögliche Zukunft in Stuttgart.
Er war der Mann der vergangenen Wochen im Schwabenland. Deniz Undav hat sich nach einer Knie-Verletzung zu Saisonbeginn zum gefährlichsten Stürmer des Pokalsiegers gemausert und Erinnerungen an die Vizemeister-Saison 23/24 geweckt.
Damals war der Angreifer noch von Premier-League-Klub Brighton & Hove Albion an die Schwaben ausgeliehen. Nach der Fabelsaison zogen sich die anschließenden Verhandlungen zäh wie ein Kaugummi.
Am Ende überwies der VfB rund 27 Millionen Euro an die Engländer und verpflichtete den Nationalspieler fest.
Sein aktuelles Arbeitspapier läuft bis 2027. Die "Sport Bild" berichtet nun, dass der Klub eine Vertragsverlängerung mit dem Stürmer in Erwägung ziehe. Dem Bericht zufolge sind die ersten Gespräche für Februar geplant.
Undav knackt Klinsmann-Rekord
Die Stuttgarter wollen demnach vermeiden, in ein letztes Vertragsjahr mit Undav zu gehen. Dadurch soll ein möglicher ablösefreier Wechsel im Jahr darauf verhindert werden. Eine Ausstiegsklausel gibt es nach übereinstimmenden Medienberichten zufolge nicht.
Der 29-Jährige hat in dieser Spielzeit in 19 Partien zehn Tore geschossen und vier Vorlagen eingesammelt.
Durch seine starken Leistungen hat er sich auch wieder in den Fokus für die deutsche Nationalmannschaft gespielt. Ziel bleibt es, den Sprung in den WM-Kader für den Sommer 2026 zu schaffen.
Mehr dazu:
Im November traf Undav wettbewerbsübergreifend sieben Mal. Kein Spieler in Europas Top-5-Ligen schaffte in diesem Monat mehr direkte Torbeteiligungen als Undav. Er war der effektivste Angreifer Europas im November.
Zudem erzielte er sechs Liga-Tore für den VfB in Folge und schnappte sich damit die Bestmarke, die zuvor Vereinslegende Jürgen Klinsmann (1986) hielt.































