Seit dem neuen Jahr ist Jovan Milosevic zurück beim VfB Stuttgart. Die Leihe des Stürmers in Belgrad ist beendet. Eine baldige Rückkehr steht allerdings im Raum.
Jovan Milosevic hat sich im Jahr 2025 in Belgrad zum treffsicheren Mittelstürmer entwickelt. Der Serbe erzielte in 23 Pflichtspielen 16 Tore und fünf Vorlagen.
Jetzt ist die Leihe aber vorbei und Milosevic zurück in Stuttgart. Im Training soll er sich beweisen und Cheftrainer Sebastian Hoeneß zeigen. "Wir schauen ihn uns jetzt in Ruhe an. Von da aus entscheiden wir dann weiter, wie die Zukunft aussieht", sagte Hoeneß zu seiner neuen Option.
Beim Testspiel gegen den Schweizer Klub FC Luzern am Montag (3:2) kam der 20-Jährige aber nicht zum Einsatz.
Nach der Verpflichtung von Jeremy Arévalo und dem erwarteten Comeback von Ermedin Demirovic ist der Pokalsieger eigentlich wieder gut aufgestellt im Sturm. Als Nicht-EU-Bürger darf Milosevic auch nicht in der U21 des VfB in der 3. Liga spielen. Die Frage ist also: Wie geht es mit Milosevic weiter?
VfB Stuttgart: Partizan schickt offenbar Offerte nach Cannstatt
Klar ist: Partizan kämpft weiter um den Angreifer. Serbische Medien berichten, dass Partizan dem VfB ein Angebot in Höhe von fünf Millionen Euro für den Sommer unterbreitet habe. Schon zuvor soll er diesem Plan folgend im Frühjahr per Leihe nach Belgrad zurückwechseln.
Dem Vernehmen nach sind dem VfB die fünf Millionen Euro aber zu wenig. Der Klub schätzt den Marktwert dank der Leistungen in Belgrad höher ein. Laut serbischen Berichte will der Bundesligist zehn Millionen Euro Ablöse.
Der Vertrag des Mittelstürmers in Stuttgart läuft bis 2027. Anfang des Jahres war er nach Belgrad gewechselt.
In den vergangenen Wochen hatte Partizan-Sportchef Predrag Mijatovic verkündet, es sei "der große Wunsch, dass Jovan bei uns bleibt". Eine große Rolle spielt dabei der Spieler selbst. Er fühlt sich wieder gut und hat eine wichtige Rolle." Zuletzt galt auch der FC Sevilla als ein möglicher Interessent des serbischen Nationalspielers.


























