Thomas Müller hat die Meisterschaft mit den Vancouver Whitecaps in der MLS knapp verpasst. Der Weltmeister von 2014 will mit den Kanadiern in 2026 einen erneuten Anlauf starten. Die Ikone des FC Bayern nutzte die Pause in Nordamerika für einen Besuch in der Heimat.
"Die Winterpause habe ich in München verbracht. Familie und Freunde treffen, zurück ins gewohnte Umfeld", verriet Müller in seinem monatlichen Newsletter: "Das Erste, was ich mir gegönnt habe? Eine Leberkassemmel. Logisch."
"Eisstockschießen stand auch auf dem Programm. Und auch auf das Eis mit zwei Toren hat es mich gezogen. Ich schau in Vancouver gerne Eishockey. Selbst spielen macht dann gleich noch mehr Spaß", gab der 36-Jährige seinen Fans einen Einblick in den Alltag.
"Einen Besuch bei den alten FC Bayern-Kollegen gab's ebenfalls", schilderte Müller: "Ausgerechnet beim 2:2 gegen Mainz war ich im Stadion, aber das Team hat die Bundesliga fest im Griff." Für seinem Herzensverein sei in diesem Jahr "alles möglich", meinte Müller.
"Wir greifen wieder an"
Und für die Vancouver Whitecaps? Die Kanadier mussten sich letztes Jahr im MLS-Endspiel mit 1:3 gegen Inter Miami geschlagen geben. Müller und Co. wollen einen neuen Anlauf starten.
"Das MLS-Finale haben wir verloren. Aber schon Tage danach gab es die Kampfansagen für 2026 im Team-Chat: Wir greifen wieder an. Und mit dieser Einstellung geht's Mitte Januar zur Vorbereitung auf die neue Saison nach Marbella. Das ist aus Vancouver-Sicht nicht ganz ums Eck, aber die Trainingsbedingungen dort sind exzellent, das Wetter ist meist gut und Testspiele lassen sich dort auch sehr gut organisieren", verriet die Bayern-Ikone.
"Ich will vorweggehen. Meinen Körper fit machen und die Mannschaft mitnehmen. Nach der Weihnachtspause muss man wieder reinfinden – körperlich und teamtaktisch. Das Orchester muss sich wieder einstimmen", erklärte Müller.




























