Nicolas Jackson vom FC Bayern bleibt mit dem Team des Senegal im Titelrennen um den Afrika Cup.
Der Mitfavorit zog mit dem 3:1 (2:1) über den Sudan ins Viertelfinale beim Turnier in Marokko ein. Nächster Gegner ist am Freitag Mali oder Tunesien. Damit wird Jackson dem deutschen Rekordmeister vorerst noch weiter fehlen.
Nach dem Rückstand durch Aamir Abdallah (6.) sorgte Pape Alassane Gueye (29./45.+3) mit zwei Treffern für die Halbzeit-Führung des Senegal. Ibrahim Mbaye (77.) entschied die Partie in Tanger.
Jackson steuert Vorlage bei
Der Außenseiter ging mit der ersten guten Aktion sehenswert in Führung. Abdallah schlenzte den Ball mit links unerreichbar hoch ins lange Eck. Auch danach blieb der Sudan bei seinen Vorstößen gefährlich, während sich das Team des Senegal um den Ausgleich bemühte.
Der frühere Bayern-Profi Sadio Mané traf den Ball in aussichtsreicher Position nicht richtig, sein Versuch ging über das Tor (16.). Auch Jackson scheiterte zunächst, kurz darauf schoss Gueye dann flach von der Strafraumgrenze aus zum 1:1 ein. Nach Zuspiel von Jackson gelang erneut Gueye per Direktschuss auch das Tor zur Führung.
Der kurz zuvor verwarnte Jackson wurde in der 53. Minute ausgewechselt. Das Weiterkommen geriet nicht mehr groß in Gefahr, der gerade eingewechselte Mbaye erzielte nach einem Konter dann den beruhigenden dritten Treffer.









