Obwohl Borussia Dortmund zum Jahreswechsel auf Rang zwei in der Bundesliga geführt wird, scheint bei der Truppe von Niko Kovac noch ordentlich Luft nach oben. Obwohl angeblich keine Transfers beim BVB geplant sind, wurden die Westfalen zuletzt intensiv mit einer Verpflichtung von Oscar Bobb von Manchester City in Verbindung gebracht. Allzu heiß ist die Spur aber wohl nicht.
Medienberichten aus England zufolge stehen der Bundesligist und der norwegische Offensivspieler in Diensten der Skyblues bereits intensiv im Kontakt. Im Raum stand eine Leihe bis Saisonende mit einer Kaufoption im Bereich von 35 bis 40 Millionen Euro. "Sport1" sprach zuletzt gar davon, der Deal befinde sich bereits auf der Zielgeraden.
Laut "Sky" sind Berichte über einen bevorstehenden Bobb-Transfer zum BVB allerdings "nicht richtig". Zwischen der Spielerseite und den Dortmunder gebe es zwar einen "losen Kontakt", wirklich konkret sei es in den Gesprächen aber bislang nicht geworden. Dass sich das noch ändert, scheint dem Bericht zufolge aber zumindest fraglich.
BVB-Transfer erstmal kein heißes Thema
Denn dem Pay-TV-Sender zufolge sei ein Wechsel in der laufenden Winter-Transferperiode "eher unwahrscheinlich" und verweist dabei auf "klubinterne Quellen". Eine Verpflichtung des 22-Jährige werde nur dann zum Thema, wenn Julien Duranville oder Cole Campbell den Abflug aus dem Ruhrpott machen. Aktuell sehe man beim BVB aber keinen Bedarf, so "Sky".
In der laufenden Saison stand Bobb für die Cityzens zwar in 15 Pflichtspielen auf dem Platz, 90 Minuten durchspielen durfte er allerdings nur vier Mal, zwei Mal davon im League Cup, in dem nur die "B-Mannschaft" mit ihm auf dem Platz stand. Da Antoine Semenyo vom AFC Bournemouth wohl vor dem Wechsel nach Manchester steht, wird die Aussicht auf Spielpraxis nur noch mehr geschmälert.
Der Offensivspieler wird übereinstimmenden Medienberichten von der Insel zufolge für rund 75 Millionen Euro bei Pep Guardiola anheuern.
































