In den vergangenen Wochen hat sich der 18-jährige Konstantinos Karetsas in Reihen des KRC Genk zu einem echten Senkrechtstarter entwickelt. In bislang 21 Saisonpartien kommt der Offensivakteur auf acht Torbeteiligungen (1 Tor/7 Vorlagen), sieben davon steuerte der Youngster allerdings innerhalb der letzten vier Wochen bei. Ein Umstand, der zahlreiche Klubs der europäischen Elite auf den Plan gerufen haben soll - darunter befindet sich angeblich auch der BVB.
Am Donnerstagabend sammelte der KRC Genk im Rahmen der Ligaphase der Europa League dank eines 2:1-Sieges gegen den FC Basel wichtige Punkte. Das 2:0 erzielte dabei Konstantinos Karetsas, der nach sieben Vorlagen sein erstes Tor im Saisonverlauf erzielte.
Ein Umstand, der den griechischen Nationalspieler (9 Einsätze/3 Tore) dem Wechsel zu einem Top-Klub ein gutes Stück näher gebracht haben dürfte. Laut Transferinsider Ekrem Konur sollen Scouts der AC Mailand, von Manchester City, der AS Monaco sowie der Bundesligisten Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund in Genk geweilt haben, um Karetsas genauer unter die Lupe zu nehmen.
Das spricht gegen einen Wechsel zu BVB und Co.
Die Sache dürfte allerdings einen teuren Haken haben: Erst vor wenigen Tagen verlängerte Karetsas seinen Vertrag in Genk bis Ende Juni 2029, für ein erfolgreiches Werben müsste somit wohl eine nicht geringe Ablösesumme den Besitzer wechseln.
"Konstantinos ist ein Spieler mit außergewöhnlichen Qualitäten. Er hat bereits in jungen Jahren beeindruckende Fortschritte gemacht, zunächst in unserer Akademie und dann in der ersten Mannschaft. Dass er seine Fähigkeiten nun auch statistisch unter Beweis stellt, bestätigt sein enormes Potenzial. Wir sind stolz darauf, dass er sich voll und ganz dem KRC Genk verschrieben hat. Alle im Vereinsherz brennen darauf, gemeinsam eine Erfolgsgeschichte zu schreiben", erklärte Genks Sportchef Dimitri de Condé bei der Verlängerung. Worte, die nicht nahelegen, dass man eine baldige Trennung plant.





























