Seit Monaten wird spekuliert, dass Goalgetter Serhou Guirassy den BVB zeitnah verlassen könnte. Zuletzt sollen besonders die Klubs aus Saudi-Arabien ihre Bemühungen intensiviert haben. Bei Borussia Dortmund muss man sich diesbezüglich aber wohl wenig Sorgen machen.
Nach Informationen von "Sky" kommt ein Transfer ins Wüsten-Königreich für Serhou Guirassy aktuell nicht infrage. In seiner derzeitigen Karrierephase wäre ein solcher Schritt noch zu früh, heißt es.
"Bild" hatte jüngst behauptet, dass Berater und Bruder Karamba seinen Klienten aktiv in Saudi-Arabien anbieten soll. Berichten zufolge könnte Guirassy sein Gehalt dort auf knapp 20 Millionen Euro pro Saison steigern. Schon im vergangenen Sommer soll Al-Hilal ihn mit einer üppigen Offerte gelockt haben.
Für den BVB wäre ein Guirassy-Verkauf nach Saudi-Arabien ein durchaus lohnendes Geschäft. Der Nationalspieler aus Guinea besitzt in seinem Vertrag zwar dem Vernehmen nach eine Ausstiegsklausel.
Diese gilt aber wohl nur für europäische Spitzenklubs. Konkret handele es sich laut "Sky" dabei um Real Madrid, den FC Barcelona, Manchester City, Liverpool, Chelsea, Arsenal und Manchester United.
Guirassy erwartet Entwicklung beim BVB
Diese Vereine könnten Guirassy angeblich im kommenden Sommer für die fixe Summe von 50 Millionen Euro aus seinem Kontrakt beim BVB herauskaufen.
Bei einem Transfer nach Saudi-Arabien dürfte der BVB hingegen die Ablösesumme frei verhandeln. Zuletzt waren in diesem Zug mehr als 80 Millionen Euro im Gespräch, die man in Dortmund aufrufen könnte.
Guirassy hatte in den letzten Wochen und Monaten geschwächelt. Am Dienstag meldete er sich in der Champions League beim 4:0-Erfolg gegen den FC Villarreal allerdings eindrucksvoll mit einem Doppelpack zurück.
Wie "Sky" berichtet, hängt die Zukunft des 29-Jährigen vor allem an der sportlichen Entwicklung beim BVB. Der Mittelstürmer wolle in den kommenden Jahren Titel gewinnen und dafür die nötige Entwicklung in Dortmund sehen.




























