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Vor Duell mit Lieblingsgegner

So steht es um Aaron Rodgers' Handgelenk

Aaron Rodgers muss nach seiner Handgelenksverletzung nicht operiert werden
Aaron Rodgers muss nach seiner Handgelenksverletzung nicht operiert werden
Foto: © IMAGO/AMG
19. November 2025, 07:43
sport.de
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Die Pittsburgh Steelers haben bei Quarterback Aaron Rodgers in der NFL den schlimmsten Fall abgewendet. Ob er jedoch am Sonntag gegen seinen Lieblingsgegner spielen kann, bleibt weiter unklar.

Aaron Rodgers (41) hat sich am vergangenen Sonntag beim 34:12-Sieg über die Cincinnati Bengals am linken Handgelenk verletzt. Wie Head Coach Mike Tomlin am Dienstag erklärte, wird die Blessur jedoch keine Operation zur Folge haben. Ein längerer Ausfall sollte damit vom Tisch sein.

Ob er jedoch am Sonntag im Gastspiel bei den Chicago Bears mittun kann, ließ Tomlin noch offen. "Eigentlich geht es nur darum, es für seinen Komfort und seine Sicherheit schützen und zu sichern", sagte Tomlin. "Und danach geht es darum, wie funktionsfähig er ist." 

Rodgers wird demnach am Mittwoch nicht trainieren. Vielmehr verwies Tomlin darauf, dass der Freitag der entscheidende Tag für Rodgers' Status für Sonntag sein wird. "Wir werden sehen, wohin uns die Woche führt, und wir werden es Tag für Tag angehen", sagte Tomlin und fügte hinzu, dass Rodgers bei seinem Spielstatus ein Mitspracherecht haben werde. "Es ist sein Körper, daher wird er sicherlich ein Bestandteil der Diskussion sein."

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Spielt Rodgers gegen den Lieblingsgegner?

Weiter sagte Tomlin: "Funktionsfähigkeit ist ein Bestandteil davon", sagte Tomlin. "Ich brauche es nicht für meinen Komfort, aber ich brauche es definitiv für die Funktionalität, und die Funktionalität ist eine Hauptkomponente dessen, ob er diese Woche eine Chance bekommt oder nicht. ... Es geht darum, es zu stabilisieren; es geht darum, sicherzustellen, dass er den Schmerz bewältigen kann - das scheint kein Problem zu sein." 

Gerade gegen die Bears wird Rodgers jedoch ungern draußen sitzen, schließlich hat er gegen seinen früheren Division-Rivalen aus Packers-Zeiten eine Bilanz von 24-5. Doch Tomlin betonte, dass "Aaron immer spielen" will. "Der Gegner hat damit nichts zu tun. Es ist seine Liebesaffäre mit dem Football-Spiel." 

Als Rodgers gegen die Bengals raus musste, übernahm Backup Mason Rudolph, der im Fall eines Rodgers-Ausfalls den Start bekommen würde. Rudolph startete zuletzt 2023 für die Steelers, absolvierte jedoch im Vorjahr auch fünf Starts für die Tennessee Titans. Backup in diesem Fall wäre dann Rookie Will Howard.

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