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Hoeneß verteidigt XXL-Rotation

"Weil ich dumm bin": Undav wollte ganz anders treffen

Blieb vor dem Tor eiskalt: Deniz Undav vom VfB Stuttgart
Blieb vor dem Tor eiskalt: Deniz Undav vom VfB Stuttgart
Foto: © IMAGO/Pressefoto Rudel/Robin Rudel
27. Oktober 2025, 14:39
sport.de
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Deniz Undav avancierte beim 2:1-Heimsieg des VfB Stuttgart gegen Mainz 05 zum Matchwinner. Das Siegtor hatte er eigentlich ganz anders erzielen wollen, so der Stürmer hinterher.

Mit einem sehenswerten Lupfer (80.) hat Deniz Undav einen weiten Ball von Torhüter Alexander Nübel verwertet und seinen VfB Stuttgart im Sonntagsspiel gegen Mainz 05 auf die Siegerstraße gebracht. Vor 05-Schlussmann Robin Zentner war der 29-Jährige eiskalt geblieben - obwohl er vor dem Abschluss scheinbar reichlich nachgedacht hatte.

"Ich wollte ihn eigentlich durch die Beine schießen und habe mich im letzten Moment, weil ich dumm bin, umentschieden", erklärte Undav hinterher bei "DAZN": "Am Ende habe ich alles richtig gemacht." Die Mainzer, die durch Nationalspieler Nadiem Amiri (41.) in Führung gebracht worden waren, hatten dem Tor nichts mehr entgegen zu setzen. Chris Führich hatte kurz vor der Pause (45.+4) mit einem Traumtor zum Ausgleich getroffen. 

Undav, der erstmals nach überstandenem Innenbandriss im Knie in der Startelf stand und sein erstes Saisontor erzielte, gab nach der Partie außerdem zu, noch nicht wieder bei 100 Prozent zu sein. "Dafür brauche ich noch ein paar Spiele mehr über 90 Minuten. Ich war die letzten Minuten einfach fertig. Da haben die Körner gefehlt."

Nicht nur Deniz Undav war gegen Mainz von Sebastian Hoeneß in die Startformation gespült worden, der Cheftrainer tauschte im Vergleich zur Europa League bei Fenerbahce (0:1) alle Feldspieler aus.

Hoeneß verteidigt XXL-Rotation beim VfB Stuttgart

"Wir haben zehnmal gewechselt. Wir wussten, dass wir viel Energie reinbringen mussten, weil die Mainzer drei Tage vorher gespielt haben", resümierte Undav: "Es war eklig, weil Mainz sich hinten reingestellt und gelegentlich gepresst hat, um auf Konter zu lauern. Das 1:1 von Führich war elementar wichtig, dass wir noch mit einem Unentschieden in die Halbzeit gegangen sind. Dann haben wir hinten alles verteidigt und die eine Chance genutzt."

Hoeneß' Rotationsplan ging letztlich auf. "Ich war überzeugt von der Entscheidung und selbst wenn wir das Spiel nicht gewonnen hätten, wäre ich es gewesen", so der VfB-Coach: "Man hat gesehen, dass es intensiv ist und Spieler auch mal ihre Pause brauchen. Für uns als Mannschaft war das riesig."

Neues Selbstvertrauen dürfte derweil nicht nur Deniz Undav getankt haben, sondern auch Flügelstürmer Chris Führich. Der achtfache Nationalspieler war zuletzt nur noch Ersatzspieler und meldete nun seine Ansprüche auf weitere Startelfeinsätze an.

 

"Ich freue mich riesig, mal wieder getroffen zu haben. Ich hatte eine Durststrecke. Es ist Last abgefallen", bekannte der 27-Jährige: "Ich hatte aktuell eine schwierige Phase. Da ist es für jeden Fußballer schwierig, sich rauszuarbeiten. Die Jungs, die gespielt haben, haben es auch einfach gut gemacht. Ich gucke, dass ich Gas gebe und der Mannschaft helfe."

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